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Neuer Diät-Trend? Ist CBD ein Fettkiller?

Es ist eine Schlagzeile, die sicherlich viele figurbewusste Menschen neugierig machen dürfte: CBD könnte als Fettkiller fungieren. Doch was steckt dahinter? Das erklärt Lukas Meyer, Experte von cbd-öl.net und beantwortet dabei die wichtigsten Fragen rund um den „neuen“ Fettkiller.

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Abbildung 1: Lässt CBD, der Wirkstoff der Hanfpflanze, die überflüssigen Pfunde wirklich purzeln? Experten erklären, dass Cannabidiol eine gut ausgeklügelte Diät begleiten kann. Rein medizinisch betrachtet soll der Wirkstoff den Appetit zügeln, denn Fettabbau stimulieren, die Zellaktivität steigern und weitere diätunterstützende Effekte haben.

Was ist CBD eigentlich?

CBD ist ein Wirkstoff aus der weiblichen Hanfpflanze. CBD steht als Abkürzung für Cannabidiol und erfreut sich gerade in der alternativen Medizin immer größerer Beliebtheit. Zum Einsatz kommt CBD aktuell in der Schmerztherapie. Sowohl Kopfschmerzen als auch chronische Schmerzen sollen durch die Einnahme von CBD gelindert werden.

Weitere Forschungen ranken um den Einsatz von CBD, um das Wachstum von Tumoren zu verlangsamen und so eine Verbesserung einer Krebserkrankung herbeizuführen. CBD Öl ist die am häufigsten vorkommende Dosierungsform für den Wirkstoff – und das Produkt ist nicht verschreibungspflichtig, sondern frei verkäuflich. Es fällt so lange in die Kategorie der Nahrungsergänzungsmittel wie der THC-Gehalt die Schwelle von 0,2 Prozent nicht übersteigt. Als Heilmittel ist CBD Öl mittlerweile bereits im Einsatz.

Ist der Wirkstoff wirklich ein Fettkiller?

CBD kann einen Fahrplan zum Idealgewicht unterstützen. Der Konsum von CBD allein wird jedoch niemanden Modelmaße auf die Hüften zaubern. Dennoch lassen sich bereits Erkenntnisse und Studien rund um den Fettkiller CBD zusammenführen, die diese Ergebnisse aufzeigen:

CBD kann aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung dem Bauchfett an den Kragen gehen, das nicht nur schwerfällig und dick macht, sondern auch Entzündungsprozesse im Körper fördert.

CBD soll die Zellaktivität steigern, was zu einem erhöhten Energiebedarf führt. Wird dieser nicht durch Nahrung beantwortet, greift der Körper ganz automatisch auf seine Reserven zurück – und so purzeln die Pfunde.

CBD wirkt appetitzügelnd, was sich natürlich positiv auf die Idee auswirken wird, abzuspecken. An dieser Stelle weisen versierte Experten daraufhin, dass das Detail den Unterschied macht, denn THC, ein weiterer Wirkstoff der Hanfpflanze, hat nämlich eine gegenteilige Auswirkung und kann sogar Heißhungerattacken auslösen.

Die regelmäßige Einnahme kann den Körper in einen gesünderen Gesamtzustand bringen. Das erleichtert den Plan abzuspecken, sich gesund zu ernähren und Sport zu treiben.

Forschern aus Korea zufolge soll CBD einen Einfluss auf den Stoffwechsel haben. Sie wollen herausgefunden haben, dass CBD Enzyme stimuliert, die den Abbau von Fett unterstützen.

Positiv kann die Funktion von CBD beim Abnehmen insofern bewertet werden, da der Wirkstoff im Stande ist, Stoffwechselprozesse zu nivellieren, die aufgrund von Übergewicht aus den natürlichen Bahnen geraten sind.

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Abbildung 2: Experten raten dazu, CBD begleitend zu einem ausgeklügelten Ernährungs- und Bewegungskonzept zu ergänzen. So kann die Einnahme des Wirkstoffs die Erfolge einer Diät unterstützen.

Kann CBD bei Fettleibigkeit helfen?

CBD hat eine ganze Reihe an Wirkeigenschaften. Es soll entkrampfend wirken, Entzündungen hemmen und Ängste lösen. Damit kann CBD bei einigen Folgeerscheinungen der Fettleibigkeit positive Wirkungen erziehen: Entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparats können gelindert werden, wenn neben einer Diät CBD begleitend konsumiert wird. Auch schmerzhafte Erkrankungssymptome lassen sich mit der Einnahme von CBD lindern. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auf ein Gesamtkonzept zu achten: Es muss ein Ernährungs- und Bewegungsplan aufgestellt werden, der sicherstellt, dass die Pfunde purzeln. Zusätzlich kann es hilfreich sein, die Symptome der meist schmerzhaften Folgeerkrankungen durch die Einnahme von CBD zu lindern.

Wie lang sollte CBD eingenommen werden?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, CBD zur Unterstützung in der Abnehmphase und darüber hinaus einzunehmen, um beispielsweise dem gefährlichen Jojo-Effekt die Stirn bieten zu können. Allerdings bleibt zu bedenken, dass eben dieser Jojo-Effekt vor allem daraus resultiert, dass in kürzester Zeit abgespeckt wird. CBD hat hingegen einen anderen Ansatz: Dieser Wirkstoff soll den Wunsch abzuspecken pro-aktiv begleiten – und zwar im Idealfall über einen längeren Zeitraum hinweg.

Welcher grundsätzliche Weg beschritten wird, um mit Erfolg abzunehmen, kann niemandem vorgeschrieben werden. Letztlich müssen die unterschiedlichen Diäten und Ernährungsmethoden auch zum individuellen Leben des Abnehmwilligen passen, was beispielsweise heißt: Ein Vegetarier oder Veganer sollte sich besser nicht die Low-Carb-Diät aussuchen, bei der es vornehmlich darum geht, an Kohlenhydraten zu sparen, wie die Redaktion von fitforfun.de zeigt.

Kann CBD uneingeschränkt eingenommen werden?

CBD ist ein Wirkstoff, der zunächst getestet werden sollte – und zwar so wie jede Ernährungsumstellung und jedes andere Nahrungsergänzungsmittel auch. Die individuelle Reaktion auf CBD kann dann zeigen, ob sich ein CBD-Produkt eignet, um eine Diät zu unterstützen. Experten warnen bestimmte Personengruppe ausdrücklich davor, CBD-Produkte zu konsumieren:

Schwangere, Menschen mit Bluthochdruck, Personen mit Parkinson, Herzkrankheiten, hohen Cholesterinwerten (welche Werte zu hoch sind, zeigt die apotheken-umschau.de), Lebererkrankungen und Augenkrankheiten sollten CBD nicht konsumieren. In Kombination mit Schmerzmitteln, Neuroleptika, Säure- und Gerinnungshemmern sollte CBD nur äußerst vorsichtig zur Anwendung kommen. Im besten Fall kann mit dem behandelnden Arzt (der die Diätpläne begleitet und unterstützt) vorab Rücksprache über den Einsatz von CBD-Produkten gehalten werden, um sicherzustellen, dass die Einnahme unbedenklich ist.

 

Autor: Marco Reuter

Veröffentlicht von: Life-in-balance.net

Abbildung 1: pixabay.com © CBD-Infos-com (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: pixabay.com © Tumisu (CC0 Public Domain)

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