CBD, Rauchen und Hanf

CBD Gras, Blüten, Öl – Unterschiede, Anwendung und Wirkung

Zusammenfassung:

  • CBD-Gras, CBD-Blüten und CBD-Öl unterscheiden sich in ihrer Anwendung und Wirkung. Während Gras und Blüten häufig geraucht werden, wird CBD-Öl meist oral eingenommen.
  • CBD-Produkte können helfen, Schmerzen, Angstzustände und Schlafprobleme zu lindern. Die genauen Wirkungen sind jedoch noch Gegenstand der Forschung.
  • Beim Kauf von CBD-Produkten sollte auf Qualität und Reinheit geachtet werden, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf über den Hersteller und das Herstellungsverfahren zu informieren.

Cannabidiol, kurz CBD, wird in unterschiedlichsten Formen angeboten. Es wird als CBD Gras, CBD Blüten und CBD Öl angeboten. Rechtlich sind die drei Formen nicht gleich zu bewerten, mehr dazu im Abschnitt zur Rechtslage. Bei der Verwendung der verschiedenen Darreichungsformen kommt es mitunter zu Unterschieden in Wirkung und Anwendung. Dabei kommt es stets auch auf das individuelle Empfinden der Konsumierenden an.

Geschichte und Ursprung des Hanfs

Hanf ist eine der ältesten bekannten Pflanzen, die vom Menschen genutzt werden. Seit Jahrtausenden wird sie sowohl zu medizinischen als auch zu industriellen Zwecken verwendet. Hanf kann in Form von Textilien, Seilen, Papier und einer Vielzahl anderer Produkte gefunden werden. Doch in der heutigen Diskussion dreht sich vieles um den medizinischen und konsumierbaren Aspekt, insbesondere um die Verbindung namens CBD.

CBD – Mehr als nur ein Trend

CBD, auch bekannt als Cannabidiol, ist eine der über 100 chemischen Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Anders als THC, das für seinen psychoaktiven Effekt bekannt ist, hat CBD keine berauschende Wirkung. Dies bedeutet, dass der Konsum von CBD nicht zu einem “High”-Gefühl führt. Doch warum hat CBD in den letzten Jahren so an Popularität gewonnen?

Die potenziellen therapeutischen Eigenschaften von CBD sind vielfältig. Studien und persönliche Berichte von Konsumenten weisen darauf hin, dass CBD bei der Linderung von Angstzuständen, chronischen Schmerzen, Entzündungen und sogar einigen neurologischen Störungen helfen kann. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften wird es oft bei Hautproblemen wie Akne oder Psoriasis eingesetzt. Auch für Patienten, die an Epilepsie leiden, hat CBD vielversprechende Ergebnisse gezeigt, was zur Zulassung von CBD-basierten Medikamenten in einigen Ländern geführt hat. Mehr zur Entwicklung von CBD lesen Sie in unserem Beitrag Die Evolution von CBD.

Die Sicherheit und Nicht-Psychoaktivität von CBD machen es auch zu einer attraktiven Option für diejenigen, die die Vorteile von Cannabinoiden nutzen möchten, ohne die berauschende Wirkung von THC zu erleben. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht alle CBD-Produkte gleich sind. Die Qualität, Reinheit und Konzentration können variieren, weshalb es entscheidend ist, Produkte von vertrauenswürdigen Quellen wie einen CBD Online Shop zu beziehen.

Hanf beim Rauchen: Was passiert im Körper?

Wenn Hanf geraucht wird, gelangen die darin enthaltenen Verbindungen über die Lunge direkt in den Blutkreislauf. Dies führt zu einer schnelleren Wirkung im Vergleich zum oralen Konsum. THC, wenn es vorhanden ist, kann innerhalb von Minuten ein Gefühl von Euphorie hervorrufen. CBD hingegen hat, wie bereits erwähnt, keine berauschende Wirkung. Aber wie genau interagiert unser Körper mit diesen Stoffen beim Rauchen?

Unser Körper besitzt ein Endocannabinoid-System (ECS), das aus einer Reihe von Zellrezeptoren besteht, die hauptsächlich im Gehirn und im Immunsystem zu finden sind. Dieses System spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung verschiedener physiologischer Prozesse, einschließlich Appetit, Schmerz, Stimmung und Schlaf. Sowohl THC als auch CBD interagieren mit diesem System, jedoch auf unterschiedliche Weise.

THC bindet sich hauptsächlich an die CB1-Rezeptoren im Gehirn und erzeugt dadurch das bekannte “High”-Gefühl. Es kann die Wahrnehmung, die Stimmung und das Verhalten beeinflussen. Es kann auch zu Gedächtnisproblemen, Koordinationsstörungen und erhöhtem Appetit führen.

CBD hingegen hat eine geringe Affinität zu den CB1- oder CB2-Rezeptoren. Stattdessen beeinflusst es das ECS indirekt, indem es den Abbau des körpereigenen Cannabinoids Anandamid verhindert und somit dessen Konzentration im Körper erhöht. Das Anandamid wird manchmal als “Glücks-Molekül” bezeichnet und spielt eine wichtige Rolle bei der Schmerzregulation, dem Schlaf und anderen Prozessen. Zu einem weiteren Cannabinoid lesen Sie mehr in unserem Beitrag CBG – Das Muttercannabinoid.

Das Rauchen von Hanf bringt jedoch nicht nur positive Effekte. Die Verbrennung der Pflanze produziert Teer und andere schädliche Substanzen, die beim Einatmen in die Lunge gelangen. Dies kann zu Langzeitschäden führen, insbesondere wenn man regelmäßig und in großen Mengen raucht.

Aktivkohlefilter – Eine gesündere Alternative?

Aktivkohlefilter, häufig in Zigarettenfiltern und speziellen Pfeifenfiltern eingesetzt, sind dafür entwickelt worden, das Raucherlebnis für den Konsumenten “sauberer” zu gestalten. Aber wie funktioniert ein Aktivkohlefilter genau und welchen Einfluss hat er auf die beim Rauchen freigesetzten Substanzen?

Aktivkohle ist ein besonders poröses Material, das die Fähigkeit hat, Gase, Flüssigkeiten und gelöste Stoffe aus der Luft oder Flüssigkeiten zu adsorbieren. Wenn Rauch durch einen Aktivkohlefilter gezogen wird, bindet die Aktivkohle viele der schädlichen Verbindungen und verhindert so, dass sie in die Lungen des Rauchers gelangen. Dazu gehören auch flüchtige organische Verbindungen und einige krebserregende Stoffe.

Zusätzlich zu schädlichen Chemikalien kann ein Aktivkohlefilter auch einen Teil des Teers aus dem Rauch filtern, der andernfalls in die Lunge gelangen würde. Teer enthält viele der krebserregenden Substanzen, die mit dem Rauchen verbunden sind, und seine Reduktion kann das Risiko für Atemwegserkrankungen verringern.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Aktivkohlefilter, obwohl sie bestimmte schädliche Verbindungen reduzieren können, nicht alle Risiken des Rauchens eliminieren. Einige Studien haben sogar darauf hingewiesen, dass diese Filter, indem sie den Rauch milder machen, Raucher dazu verleiten können, tiefer zu inhalieren. Dies könnte den Rauch tiefer in die Lungen bringen und das Risiko von Schäden sogar erhöhen.

Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass Aktivkohlefilter die Konzentration von THC und CBD im Rauch beeinflussen können. Das bedeutet, dass Raucher, die Hanfprodukte mit einem Aktivkohlefilter rauchen, möglicherweise nicht denselben Effekt oder dieselbe Potenz erleben wie ohne Filter.

CBD Gras – Der rauchbare Hype

Die Möglichkeit des CBD Konsums durch Rauchen von geeigneten Hanfsorten ist erst seit wenigen Jahren salonfähig geworden und hat einen regelrechten Hype ausgelöst, als die Wirkung von Cannabidiol in den Fokus der medizinischen Forschung trat. Dabei ist das Gras keineswegs nur zu medizinischen Zwecken im Einsatz, sondern wird mittlerweile auch gern von gesunden Personen verwendet. Dabei muss klar angemerkt werden: CBD Gras löst keinen Rausch aus. Bei den auf dem Markt befindlichen Hanfsorten, die als CBD Gras angeboten werden, handelt es sich um Züchtungen mit sehr geringem THC-Gehalt (für Nutzhanf gilt eine Grenze von 0,3 Prozent), die somit nicht psychoaktiv wirken. Somit kommt es nicht zum “bekifft” Sein. Typische äußere Anzeichen des sonst bekannten Konsums von Hanf, wie gerötete Augen, entfallen damit ebenfalls.

Anwendung

CBD Gras wird geraucht wie Tabak. Es kann sogar als Tabakersatz genutzt werden. Dabei besteht die Möglichkeit, es pur zu rauchen – entweder durch Rollen, wie beim Tabak bekannt oder durch Einnahme per Vaporiser. Ob pur oder mit Tabak gemischt konsumiert wird, hängt von der persönlichen Vorliebe ab. Einigen Nutzenden ist der reine, etwas bittere Hanfgeschmack zu stark und somit wird dazu geneigt, das CBD Gras mit Tabak zu mischen. Zudem kann so die Menge nach Belieben angepasst werden. Im Vaporiser sollte auf die Temperatur geachtet werden, da das Gras schnell sehr bitter schmecken kann. Zudem sind rußige Rückstände oft schwer zu entfernen. Hier kann geschmacklich mittels aromatisierten Grases getestet werden, um den persönlich favorisierten Geschmack zu erreichen.

Wirkung

Durch das Rauchen wird bei gesunden Menschen vor allem eine entspannende und beruhigende Wirkung beschrieben. Eine Wirkung bei Schlafstörungen, Schmerzen oder psychischen Erkrankungen wie Panikattacken, Schizophrenie oder Depressionen ist für frei verkäufliches CBD Gras nicht belegt. Es ersetzt weder Schlaf- noch Schmerzmittel und keine psychiatrische Behandlung. Ändern Sie verordnete Medikamente nie eigenmächtig und halten Sie stets Rücksprache mit dem behandelnden medizinischen Fachpersonal, um Wechsel- und Nebenwirkungen zu vermeiden. Zudem schadet das Rauchen der Lunge, auch ohne Tabak.

CBD Blüten – Cannabidiol in hoher Konzentration

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Blooming cannabis flower full of resin and pistils

CBD Blüten enthalten natürlicherweise einen CBD-Gehalt von 8 bis 10 %. Daher sind diese vor allem für medizinische Zwecke interessant und werden oft von Konsumenten gegenüber dem zu erwerbenden Gras favorisiert. Neben CBD enthalten die Blüten zudem etwa 150 weitere Cannabinoide und Terpene, die für die Gesundheit eine positive Wirkung aufweisen, auch wenn genauere Studien dazu noch ausstehen. Der THC-Gehalt ist in der Regel nur geringfügig höher als in Gras oder Öl. Für Nutzhanf gilt in Deutschland eine THC-Grenze von 0,3 Prozent; außerdem darf er nicht zu Rauschzwecken abgegeben werden. Ob der Verkauf von CBD-Blüten an Privatpersonen erlaubt ist, ist nach dem Konsumcannabisgesetz nicht abschließend geklärt. Dabei sei auch hier angemerkt, dass es sich dennoch nicht um THC-haltige Blüten handelt, die einen berauschenden Zustand auslösen. Auch die Blüten sind nicht psychoaktiv. Die Wirkung unterscheidet sich kaum vom Konsum in Form von Gras oder Öl.

Anwendung

CBD Blüten eignen sich vor allem zum Konsum in Form von Tee. Hierbei werden oft Mischungen angeboten, die neben den Blüten auch Samen enthalten. Durch aromatisierte Produkte steht dem Konsumenten dabei eine große Bandbreite zur Verfügung, sodass jede Person ihren Wunschgeschmack wählen kann. Besonders Sorten mit fruchtiger Note erfreuen sich dabei großer Beliebtheit. Eine weitere Anwendung ist das Verbrennen der Blüten als Räucherwerk.

Wirkung

Das Wirkspektrum der CBD Blüten ist im gesundheitlichen Aspekt höher als beim Konsum von Gras. Dies ergibt sich daraus, dass die Blüten mehr gesundheitsfördernde Substanzen enthalten, die sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken. Als Tee wird bei gesunden Menschen vor allem eine entspannende und beruhigende Wirkung auftreten, wie bei allen anderen Formen von CBD-Produkten auch. Des Weiteren führt ein solcher Aufguss zu einem besseren Wohlbefinden. Bei Erkrankungen wie Schlafstörungen, Spastiken, Multipler Sklerose oder starken Schmerzen setzt die Medizin verschreibungspflichtige Cannabis-Arzneimittel ein; für frei verkäufliche CBD-Blüten oder CBD-Tee ist eine solche Wirkung nicht belegt. Auch bei Appetitlosigkeit oder Übelkeit ersetzt der Tee keine Medikamente. Sprechen Sie anhaltende Beschwerden ärztlich ab.

CBD Öl – Der Allrounder

CBD Öl ist wohl noch immer die bekannteste und am meisten genutzte Form für den Konsum von Cannabidiol. Dabei werden reines CBD Öl und Vollspektrum Öl unterschieden. Das reine Öl besteht aus einem Trägeröl, in dem CBD in kristalliner Form enthalten ist. Vollspektrum Öl hingegen enthält neben CBD noch alle anderen Wirksubstanzen des Hanf und wird von vielen Anwendern geschätzt. Egal für welches Öl sich entschieden wird, beide Versionen sind mit unterschiedlichen Anteilen an CBD erhältlich. Auf dem Markt gibt es aber vor allem Öle mit 5 bis 25% CBD-Anteil.

Braunes Fläschchen CBD-Öl mit Pipette auf Korbgeflecht neben Pflanzenblättern

Anwendung

Das Öl wird mittels Pipette unter die Zunge getropft. Dabei sollte darauf geachtet werden, es dort für einige Zeit zu lassen, um bereits über die Schleimhäute die Wirkstoffe aufzunehmen. Zusätzlich sollte nach der Anwendung möglichst für etwa 20 min nicht gegessen oder getrunken werden. Bleiben Sie bei niedrigen Mengen: CBD ist als Lebensmittel in der EU bisher nicht zugelassen (Novel Food). Die EFSA hält vorläufig nur etwa 2 mg CBD pro Tag für sicher; für Schwangere, Stillende, unter 25-Jährige und Menschen, die Medikamente nehmen, gilt das nicht. Wenn Sie Medikamente nehmen, sprechen Sie die Einnahme vorher ärztlich ab.

Wirkung

CBD Öl wirkt wie alle anderen CBD Produkte in erster Linie entspannend und beruhigend. Dabei wird der ideale Wirkzustand mit dem Begriff “Sweetpoint” bezeichnet. Dieser umschreibt den Zustand allgemeinen Wohlbefindens, der für jeden Menschen individuell herausgefunden werden muss. In der Medizin wird CBD unter anderem in der Schmerztherapie und bei neurologischen Erkrankungen untersucht; als Arzneimittel zugelassen ist es bisher nur zur Behandlung bestimmter seltener Epilepsieformen. Frei verkäufliches CBD-Öl ersetzt keine ärztliche Behandlung.

Rechtslage in Deutschland (Stand Oktober 2026)

Seit dem 01.04.2024 dürfen Erwachsene nach dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) Cannabis in begrenzter Menge besitzen: unterwegs bis 25 g, am Wohnsitz bis 50 g getrocknet und bis zu drei Pflanzen. Für Nutzhanf, aus dem CBD-Produkte stammen, gilt eine THC-Grenze von 0,3 Prozent; außerdem darf er nicht zu Rauschzwecken abgegeben werden.

CBD-Öl ist als Lebensmittel in der EU nicht zugelassen (Novel Food). Der Verkauf von CBD-Blüten an Privatpersonen kann strafbar sein, wenn ein Rauschmissbrauch nicht ausgeschlossen ist; nach dem KCanG ist das nicht abschließend geklärt. Im Straßenverkehr gilt ein THC-Grenzwert von 3,5 ng/ml im Blutserum, für Fahranfänger in der Probezeit und unter 21-Jährige ein absolutes Cannabisverbot. Auch CBD-Produkte können THC-Spuren enthalten.

Unterschiede von CBD Gras, Blüten und Öl auf einen Blick

 CBD GrasCBD BlütenCBD Öl
CBD-GehaltBis 15%8 bis 10 %5 bis 25 %
Max. THC-Gehalt NutzhanfHöchstens 0,3 %Höchstens 0,3 %Höchstens 0,3 %
KonsumartRauchen/VaporiserTee, RäucherwerkOrale Einnahme
Typische Verwendung

v.a. Entspannung

v.a. Entspannung

Tee

v.a. Entspannung

Besonderheiten

Durch Mischen mit Tabak geschmacklich und in Wirkung zu variieren

Verkauf an Privatpersonen rechtlich nicht abschließend geklärt

Rauchen schadet der Lunge

Geschmacklich in zahlreichen Sorten

Verkauf an Privatpersonen rechtlich nicht abschließend geklärt

Als reines CBD Öl und als Vollspektrum Öl erhältlich

Als Lebensmittel (Novel Food) nicht zugelassen

FAQ

Was ist CBD-Hanf und wie wird er konsumiert?

CBD-Gras ist eine spezielle Hanfsorte, die nur sehr wenig THC enthält (Nutzhanf: höchstens 0,3 Prozent) und daher keine psychoaktive Wirkung hat. Es wird wie Tabak geraucht oder verdampft.

Welche Wirkung hat CBD-Hanf?

Das Rauchen hat bei gesunden Menschen in erster Linie eine entspannende und beruhigende Wirkung. Eine Wirkung bei Krankheiten wie Schmerzen oder Schlafstörungen ist nicht belegt.

Was sind CBD Blüten und wofür werden sie verwendet?

CBD-Blüten enthalten von Natur aus einen CBD-Gehalt von 8 bis 10 Prozent. Sie sind daher vor allem für medizinische Zwecke interessant und werden von Konsumentinnen und Konsumenten oft dem gekauften Gras vorgezogen. Neben CBD enthalten die Blüten noch etwa 150 weitere Cannabinoide und Terpene, denen eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird; belastbare Studien dazu fehlen.

Ist der Konsum von CBD-Gras und CBD-Blüten legal?

Für Nutzhanf gilt in Deutschland eine THC-Grenze von 0,3 Prozent; außerdem darf er nicht zu Rauschzwecken abgegeben werden. Ob der Verkauf von CBD-Blüten an Privatpersonen erlaubt ist, ist nicht abschließend geklärt. Erwachsene dürfen Cannabis seit dem 01.04.2024 in begrenzter Menge besitzen. Am Steuer gilt ein Grenzwert von 3,5 ng/ml THC im Blutserum, für Fahranfänger in der Probezeit und unter 21-Jährige ein absolutes Verbot.

Gibt es Wechselwirkungen zwischen CBD-Gras und Medikamenten?

Ja, bei der Einnahme von CBD-Gras und Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Daher sollte immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden, um mögliche Wechsel- und Nebenwirkungen zu vermeiden.

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