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Gelenkschmerzen im Knie: Ursachen, Symptome und Gegenmaßnahmen

Schmerzende Gelenke sind keine Seltenheit. Sehr oft betroffen sind die Knie, handelt es sich beim Knie doch um das größte Gelenk des Körpers. Dazu werden die Knie nahezu immer belastet. Warum es zu Gelenkschmerzen im Knie kommt und, was Sie tun können um Kniegelenkschmerzen zu lindern oder gar vorzubeugen, erfahren Sie hier.

 

Gelenkschmerzen im Knie können jeden treffen

Verschiedene Ursachen können zu Gelenkschmerzen führen. Häufig spielen unterschiedliche Faktoren zusammen, die dann die Schmerzen im Gelenk bedingen. Insbesondere mit zunehmenden Alter treten Gelenkschmerzen vermehrt auf. Denn, wenn man älter wird, nimmt die Muskelkraft ab und die Gelenke werden schwächer. Außerdem werden die Gelenke sowie die Muskeln dann zumeist auch weniger bewegt als noch in jungen Jahren. Davon kann man ableiten, dass die Muskeln wichtig sind, um Gelenkschmerzen zu vermeiden. Somit kann mangelnde Bewegung für schmerzende Gelenke verantwortlich sein. Schließlich stützen die Muskeln die Gelenke und entlasten diese somit.

Ein Irrglaube ist es, dass schwere körperliche Arbeit zu Schmerzen in den Gelenken führen kann. Vielmehr handelt es sich in den meisten Fällen um eine stete Überbelastung der Gelenke. Ständig wiederholende Bewegungen können zu einem Verschleiß der Gelenke führen. Betroffen von Gelenkschmerzen sind Frauen wie auch Männer gleichermaßen. Bei beiden Geschlechtern treten häufig Gelenkschmerzen im Knie auf, bei Frauen sogar noch öfter als bei Männern. Des weiteren sind auch die Hüftgelenke und Fingergelenke oftmals betroffen. Insbesondere übergewichtige Menschen riskieren Gelenkschmerzen im Knie. Denn, wenn die Knie über Jahre oder gar Jahrzehnte sehr viel Gewicht stemmen müssen, können die Knie stark in Mitleidenschaft gezogen werden, was sich zu chronischen Gelenkschmerzen im Knie entwickeln kann.

Es gibt diverse Anzeichen für eine Überbelastung der Knie noch bevor es zu Gelenkschmerzen kommen kann. Fällt es Ihnen schwer die Knie zu beugen, werden die Knie zeitweise Steif oder kommt es zu einem Knirschen, wenn Sie das Knie bewegen, dann können das Vorboten für Gelenkschmerzen im Knie sein. Es kann sich nur empfehlen, dann einen Arzt aufzusuchen. Denn man kann Gelenkschmerzen vorbeugen oder sie auch lindern. Neben Sport kann auch eine gezielte Physiotherapie helfen.

 

Die Ursachen von Gelenkschmerzen im Knie

Kniegelenkschmerzen können die verschiedensten Gründe haben. Sowohl die Überbelastung als auch die Unterbelastung kann zu schmerzenden Kniegelenken führen. Dazu gibt es auch unterschiedliche Erkrankungen wie Arthrose, Rheuma, Lupus, Gelenkentzündung, Sehnenentzündung oder auch Schleimbeutelentzündung, die Gelenkschmerzen im Knie auslösen können. Des weiteren können auch einige Infektionskrankheiten Gelenkschmerzen hervorrufen, wie unter anderem Hepatitis, Grippe, Röteln, Masern, Windpocken, Borreliose oder rheumatisches Fieber.

 

Gelenkschmerzen im Knie durch Fußfehlstellung

Abgetragene Schuhe, X-Beine, O-Beine oder auch unterschiedlich lange Beine, können ebenso zu Gelenkschmerzen in den Knien führen. Denn, bei einer Fußfehlstellung kann es zu einer Fehlbelastung der Knie kommen. Die Schmerzen treten dann oftmals an der Knieaußenseite oder Knieinnenseite auf.

Besitzt man beispielsweise einen Knick-Senkfuß, dann knickt das Hinterteil des Fußes bei jedem Schritt nach innen weg. Diese wiederkehrende falsche Bewegung kann zu einer Überbelastung der Knieinnenseite führen. Der Körper befindet sich nicht mehr im Gleichgewicht, was nicht nur zu einem unrunden Gang führen kann, sondern eben auch zu schmerzenden Kniegelenken.

Ist ein Bein kürzer als das andere, dann kann daraus auch ein Ungleichgewicht entstehen. Die Kniegelenke versuchen dann dauerhaft dieses Ungleichgewicht auszugleichen.

Derartigen Beinfehlstellungen und Fußfehlstellungen kann man mit Einlegesohlen entgegenwirken. Die Einlegesohlen können die Fehlstellung ausgleichen und so die Belastung für die Knie wieder in eine ausgewogene Balance führen. Damit es nicht zu chronischen Kniegelenkschmerzen kommt, sollte man rechtzeitig auf Einlegesohlen setzen. Befinden sich die Füße und die Knöchel in einer natürlichen Ausrichtung, denn werden auch die Knie gerade und korrekt aufgerichtet. Dadurch kann eine Schmerzlinderung erzielt werden und es kann unnötiger Druck von den Gelenken, Muskeln, Knochen und Sehnen genommen werden.

Achten Sie bei Einlegesohlen besonders auf gute Qualität! Qualitativ Minderwertige Einlegesohlen können Ihre Schmerzen noch weiter steigern. Populärster Fake in der jüngsten Vergangenheit war der Euphoric Feet Fake.

 

Was kann man bei Gelenkschmerzen im Knie noch tun?

Auch, wenn es etwas befremdlich klingt, wenn Sie unter Kniegelenkschmerzen leiden, sollten Sie trotzdem darauf bedacht sein, dass die Kniegelenk und die damit verbundenen Muskeln regelmäßig zu bewegen. Denn so können Sie dafür sorgen, dass das Kniegelenk schön geschmeidig wird oder auch bleibt. Außerdem kann es sich empfehlen, das Gewicht zu reduzieren. Weniger Körpergewicht bedeutet weniger Belastung für die Knie und damit kann man dann oft auch die Schmerzen im Kniegelenk reduzieren.

 

Gelenkschmerzen durch schonenden Sport reduzieren

Außerdem können auch warme Bäder bei schmerzenden Gelenken für eine Linderung sorgen. Damit die Bewegung für die Knie nicht belastend wird, sollte man sich für schonende Sportarten entscheiden. Als gut für die Gelenke können sich das Schwimmen und das Radfahren empfehlen. Dazu können Sie durch einen gezielten Aufbau der umliegenden Muskeln Gelenkschmerzen verringern. Denn die Muskeln können die Gelenke stabilieren und einen Teil der Belastung von den Gelenken nehmen.

 

Kniegelenkschmerzen durch eine natürliche Balance vermindern

Verbringen Sie sehr viel Zeit im Sitzen, beispielsweise weil Sie in einem Büro arbeiten, dann versuchen Sie die Sitzposition und die Haltung der Beine so oft wie möglich zu ändern. Außerdem sollten Sie, wann immer möglich, aufstehen und ein paar Schritte gehen. Wirken die Knie zusätzlich noch steif, dann können Sie dem mit Dehnübungen entgegenwirken. Des weiteren kann auch Stress eine Ursache von Gelenkschmerzen im Knie sein. Sie sollten sich also regelmäßig Auszeiten gönnen, denn das kann auch zur Linderung von Kniegelenkschmerzen beitragen. Das Thema Work-Life-Balance kann in diesem Zusammenhang auch eine gewichtige Rolle spielen. Versuchen Sie Ihr Leben ausgewogen zu gestalten. Denn, wenn es Ihnen insgesamt nicht gut geht, kann sich dies auch in Form von Kniegelenkschmerzen zeigen. Gönnen Sie Ihren Gelenken und Ihrer Seele immer wieder Erholung. Dazu gehört auch, dass Sie gut und lange schlafen.

 

Vitamine können Kniegelenkschmerzen eindämmen

Weiterhin kann auch ein Vitaminmangel Auswirkungen auf die Gelenke haben und Schmerzen verursachen. Insbesondere Vitamin D ist äußerst wichtig für die Gelenke und auch für die Muskeln. Ob Sie an einem Vitaminmangel leiden, können Sie von Ihrem Hausarzt ermitteln lassen. Überprüfen Sie auch Ihre Atmung. Tatsächlich kann eine zu schnelle oder auch zu kurze Atmung schmerzende Gelenke begründen.

Wenn auch Sie unter Gelenkschmerzen im Knie leiden, dann achten Sie auf die Anzeichen, ergründen Sie die Ursachen und versuchen Sie Ihre Knie zu entlasten. Stetig schmerzende Gelenke können die Lebensqualität schmälern. Tun Sie etwas dagegen, bringen Sie Ihren Körper wieder ins Gleichgewicht und gewinnen Sie Lebensqualität zurück.

 

Gelenkschmerzen durch Barfußlaufen verhindern

Eine weitere Möglichkeit Gelenkschmerzen effektiv zu verhindern, ist das Barfußlaufen. Nehmen Sie sich regelmäßig einen Moment Zeit und laufen Sie über einen weichen Waldboden oder eine Wiese, völlig barfuß. Es gibt nichts Besseres für Ihre Füße und zudem ist die Atmosphäre noch sehr entspannend für den Geist. Denn heutzutage laufen wir Menschen viel zu selten barfuß und stecken fast nur noch in unseren Schuhen drin.

Dadurch resultieren häufig Fehlstellungen, wie Senk- oder Plattfüße. Versuchen Sie daher, so oft wie es Ihnen möglich ist, barfuß zu laufen, etwa auf speziell angelegten Barfußpfaden oder im heimischen Garten.

Menschen sind mehrere Jahrtausende lang barfuß gelaufen, bevor das Tragen von Schuhen immer beliebter wurde. Es ist noch gar nicht einmal so lange her, dass es zur Normalität geworden ist, praktisch immer und überall Schuhe zu tragen. Leider ist diese Entwicklung für unsere Füße alles andere als vorteilhaft. Denn ein häufiges Problem ist ebenfalls, dass die getragenen Schuhe nicht richtig passen und dadurch die Füße unnötig belastet werden.

Zudem kommen Schuhe mit hohen Absätzen und engen Spitzen hinzu, die wie eine Qual für Ihre Füße sind. Ein häufiges Tragen dieses Schuhwerks kann ebenfalls Fußfehlstellungen begünstigen und langfristige Folgen mit sich bringen. Gerade deshalb ist es noch wichtiger und gesünder, regelmäßig barfuß zu laufen.

Das Besondere am Barfußlaufen für den Körper ist, dass sich der Fuß ständig neuen Unebenheiten anpassen muss und sich der Untergrund immer wieder ändert. Dies trainiert enorm die Fußmuskulatur, welche das Quer- sowie Längsgewölbe des Fußes tragen. Daher sorgt eine kräftige Muskulatur im Fuß dafür, dass Fehlstellungen, wie „Hallux valgus“, Spreiz-, Senk- oder Plattfüße verhindert werden. Es lohnt sich daher im frühen Alter damit anzufangen mit dem häufigen Barfußlaufen, sodass die Fußmuskulatur so früh wie möglich gestärkt wird.

Zudem fördert dies auch die korrekte Entwicklung der Zehenstellung. Aber auch wenn Sie jetzt Jahre lang auf das Barfußlaufen verzichtet haben, ist dies kein Grund dafür, nicht jetzt damit anzufangen. Auch im Erwachsenenalter können Sie noch Ihre Fußmuskulatur ausreichend trainieren. Selbst bereits vorliegende Fußfehlstellung können sich dadurch verbessern und Sie sind effektiv vor neuen Fehlstellungen geschützt. Es gibt daher keinen Grund, weiter auf das Barfußlaufen zu verzichten.

Natürlich ist es auch klar, dass Sie nicht immer die Möglichkeit und die Zeit dazu haben, barfuß zu laufen. Jedoch stellt auch dies kein Problem dar, denn mittlerweile wurden Schuhe entwickelt, welche sich fast so anfühlen, als würden Sie gerade Barfußlaufen. Der Name dieser Schuhe ist einfach Barfußschuhe und diese helfen Ihnen dabei, die Bewegungsfreiheit des Körpers zu fördern und somit die Füße zu stärken.

Die Schuhe besitzen noch immer Obermaterialien und eine Sohle, sind jedoch deutlich leichter und dünner als herkömmliche Schuhe. Barfußschuhe sind daher der beste Kompromiss zwischen Barfußlaufen und Schuhe tragen und sorgen effektiv dafür, dass Sie täglich etwas Gutes für Ihre Fußmuskulatur tun.

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