CBD Öl gegen Angst- und Panikattacken – Das muss man wissen

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Eine Angst- oder Panikattacke geht oft mit Herzklopfen, Schwitzen, Enge in der Brust, Hitzewallungen, Unsicherheit und Konzentrations- sowie Schlafstörungen einher. Viele Menschen leiden unter Angst- und Panikattacken und nehmen deshalb CBD Öl zu sich. Wir erklären Ihnen, wieso CBD Öl gegen Angst immer häufiger zum Einsatz kommt, und klären Sie über die Hintergründe von Angststörungen und Panikattacken auf.

Bei vielen Menschen ist die Angst ständiger Begleiter, sodass die Lebensqualität extrem eingeschränkt wird. Die Auslöser sind unterschiedlichster Art und oft nicht vorhersehbar. Wenn man langfristig nichts gegen die Angst- und Panikattacken unternimmt, kann sich das auf die psychische und körperliche Verfassung des Menschen auswirken.

CBD Öl gegen Angst: Eine gute Alternative

CBD ist die Kurzform von Cannabidiol und bekannt als natürliches Heilmittel der Hanfpflanze. Aus Berichten der Vergangenheit geht sogar hervor, dass CBD Öl gegen Angst bereits 2000 v. Chr. verwendet wurde. Laut einigen Studien wurde tatsächlich bewiesen, dass CBD Angst- und Panikattacken reduzieren kann.

Experten sind sich sicher, dass durch die psychoaktive Wirkung von CBD bestimmte Bereiche im Gehirn angesprochen werden, die sich wiederum positiv auf die Angstzustände auswirken. Vor allem die soziale Angst soll bei der Einnahme von CBD reduziert werden. Mittlerweile wurden einige Untersuchungen durchgeführt, welche die positive Wirkung von CBD gegen Angst bestätigten.

Welche Mechanismen genau in unserem Gehirn angesprochen werden, ist jedoch noch unklar. Fest steht, dass das CBD Öl direkt bei den Symptomen ansetzt, sodass die Betroffenen im Endeffekt besser mit negativem Stress umgehen können.

Wie wirkt CBD Öl gegen Angst- und Panikattacken?

Cannabidiol wird aus der Hanfpflanze gewonnen. CBD soll im Körper eine entspannte, krampflösende und entzündungshemmende Wirkung hervorrufen. Die Ergebnisse zahlreicher Studien zur Wirkungsweise von CBD auf das Gehirn und das Nervensystem legen nahe, dass das Cannabidiol direkten Einfluss auf einen wichtigen Rezeptor im Gehirn hat.

Der angesprochene HT1A-Rezeptor hat nämlich direkten Kontakt zum Nervensystem und wird auch als Serotoninfühler bezeichnet. Wirkstoffe, die sich an diesen Rezeptor heften, können eine angstlösende Wirkung hervorrufen. Aus diesem Grund greifen immer mehr Menschen mit Angst- und Panikstörungen auf CBD Öl zurück.

Laut einigen Studien ist es also möglich, mit der Einnahme von CBD Öl der vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin entgegenzuwirken. CBD wirkt sich beruhigend auf den Körper und Geist aus und wird auch häufig bei Depressionen empfohlen. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass CBD in Form von Ölen eine Halbwertszeit von ungefähr 60 Stunden hat und seine volle Wirkung nach 1 bis 2 Stunden entfaltet.

Formen der Angststörung

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Eine Panikstörung tritt meist plötzlich und ohne Vorwarnung auf. Oft wird eine Panikstörung von körperlichen Problemen begleitet, wie Herzrasen, Schwindel und Übelkeit. Eine Panikstörung kommt oft aus dem nichts, sodass Personen sich sogar davor fürchten, in Ohnmacht zu fallen.

Der Zustand einer Panikstörung kann bis zu mehreren Minuten anhalten. CBD Öl soll bei Panikstörungen eine positive Wirkung herbeiführen. Eine generalisierte Angststörung äußert sich hingegen in körperlichen und psychischen Beschwerden.

Soziale Phobien können ebenfalls Angststörungen und Panikattacken auslösen. In diesem Fall meiden Betroffene die Aufmerksamkeit und wollen ungern im Mittelpunkt stehen. Auch bei sozialen Phobien kann die Wirkung von Cannabidiol sehr hilfreich sein.

Bei Angst mit einer depressiven Störung sind die Ängste mit depressiven Phasen gepaart. CBD Öl gegen Angst kann übrigens auch bei einer Agoraphobie sehr wirksam sein.

Was beachten bei der Einnahme von CBD Öl gegen Angst?

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. CBD gibt es als Kapseln, Pastillen, in Lebensmitteln, Tee, Cremes oder eben als Öl. Bei Angst- und Panikattacken soll vor allem das CBD Öl sehr hilfreich sein.

Die Anwendung von CBD Öl ist sehr einfach. Außerdem besteht bei CBD Öl die Möglichkeit, die Dosis je nach Bedarf anzupassen. Schließlich gibt es bei CBD Öl gegen Angst keine allgemeine Dosierungsempfehlung.

Betroffenen wird empfohlen, die Dosierung selbst herauszufinden. Beginnen Sie deshalb mit einer geringen Menge, sodass Sie bei Bedarf die Dosierung anpassen können.

CBD Öl gegen Angst: Die Nebenwirkungen

Selbst wenn CBD Öl im Vergleich zu anderen Medikamenten deutlich besser verträglich ist, können Nebenwirkungen auftreten. Die Nebenwirkungen können zum Beispiel Schläfrigkeit, Benommenheit oder ein trockener Mund sein. Außerdem gibt es Patienten, die nach der Einnahme von CBD Öl einen sehr niedrigen Blutdruck haben.

Aus diesem Grund sollten Sie auch bei CBD Öl darauf achten, ob starke Nebenwirkungen auftreten. Leiden Sie unter den eben genannten Nebenwirkungen, sollten Sie entweder die Dosierung verringern oder das CBD Öl gegen Angst komplett absetzen.

Fazit

Bei CBD Öl gegen Angst handelt es sich um ein rein natürliches Produkt, weshalb nicht genau gesagt werden kann, wann die potenzielle Wirkung eintritt. Einige Anwender, die unter Angst- und Panikattacken leiden, konnten jedoch eine erste Besserung ihrer Angstgefühle nach nur wenigen Wochen feststellen. Falls Sie sich für CBD Öl gegen Ihre Angst- und Panikattacken entscheiden, sollten Sie jedoch mit einer geringen Dosis starten, um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

Laut diversen Studien ruft CBD beruhigende Effekte im Nervensystem hervor, sodass etliche Betroffene ihre Panikattacken, Angststörungen und Depressionen mit CBD gut in den Griff bekommen haben. Doch CBD Öl kann noch in vielen weiteren Bereichen verwendet werden. Bei Menstruierenden kann CBD Öl sogar die Regelschmerzen reduzieren.

Alles in allem kann CBD Öl eine wirksame Behandlung von Angst- und Panikattacken sein. Verspüren Sie Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Muskelverspannungen, Müdigkeit und mangelnde Kontrolle über Sorgen, sollten Sie dringend mit einem Arzt sprechen. Lassen Sie Ihren Arzt wissen, was Sie beschäftigt und finden Sie gemeinsam eine Lösung, um Ihre Angst- und Panikattacken zu behandeln.

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