Kein lästiges Schnarchen mehr dank Nasenpflaster

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In vielen deutschen Schlafzimmern ist das Schnarchen jede Nacht aufs Neue eine Belastung. Nicht nur der jeweilige Bettnachbar wird dadurch oft um den wohlverdienten Nachtschlaf gebracht. Auch für den Schnarchenden selbst kann das Schnarchen zu einer Belastung mit gesundheitlichen Folgen werden. Ein Nasenpflaster kann hier Abhilfe schaffen.

Was ist ein Nasenpflaster und wie funktioniert es?

Bei einem Nasenpflaster, auch als Nasenstrip bekannt, handelt es sich um ein besonders spannfähiges Pflaster, welches in der Nacht auf die Nase geklebt wird. Durch die besondere Spannkraft werden die Nasenflügel erweitert, wodurch mehr Luft durch den Nasenkanal strömen kann.

Durch den vergrößerten Luftstrom in der Nase wird weniger Luft durch den Mund- und Rachenraum geatmet. Das Schnarchen wird dadurch reduziert. Außerdem können Nasenpflaster auch im Leistungssport angewendet werden, um die Atmung unter Belastung zu verbessern.

Durch den besonders biegsamen Kunststoff des Nasenpflasters wird eine hohe Eigenspannung erzeugt. Durch diese Spannung heben sich die Nasenflügel an, was den Nasenraum erweitert. Ein erweiterter Nasenraum erleichtert die Nasenatmung. Das Nasenpflaster kann zudem bei der Behandlung einer krankhaften Nasenscheidewandverkrümmung genutzt werden.

Sunglow Nasenpflaster

SCHÜTZT UND REGENERIERT DIE NASE: Die Schnarchstopper erleichtern die Nasenatmung und helfen dabei, die Nase bei Erkältungen und Allergien, wie Heuschnupfen, bei ihrer Regeneration zu unterstützen. Zudem können sie aber auch bei Ausdauersport unterstützen.

OPTIMALER HALT BEI SPORT UND SCHLAF: Die Nasenstrips bieten dank der starken Klebekraft optimalen Halt, ob bei Nacht oder am Tag. Einfach anwendbar, erhöhen die Schnarchpflaster die Chancen, dein Schnarchen zu reduzieren, die Atemwege zu vergrößern oder deine Leistung beim Sport zu verbessern.

STARKER HALT: Der Nasenclip kann bis zu 12 Stunden getragen werden, funktioniert ohne Chemie und lässt sich rückstandslos wieder entfernen.

Für wen eignet sich das Nasenpflaster?

Die Ursache von übermäßigem Schnarchen ist in vielen Fällen eine nicht ausreichende Nasenatmung. Die Schnarchgeräusche entstehen vor allem bei übermäßiger Mundatmung. Durch das Nasenpflaster wird die Nasenatmung begünstigt. Es eignet sich daher für jeden, bei dem eine verringerte Nasenatmung Ursache für das Schnarchen ist.

Ob das bei dir der Fall ist, kannst du mit einem einfachen Test herausfinden. Dazu gehst du folgendermaßen vor:

1. Nimm einen Finger an die Nase und halten sich damit ein Nasenloch zu.
2. Atme anschließend nur durch das noch offene Nasenloch.
3. Merken dir dabei, dass du nur noch wenig Luft bekommen, ist es sehr wahrscheinlich, dass eine verringerte Nasenatmung Ursache deines Schnarchens ist.
4. Anschließend wiederholst du diesen Schritt mit dementsprechend anderen Nasenloch.

Ein Nasenpflaster ist insbesondere für die Behandlung von eher schwachem bis mittlerem Schnarchen geeignet. Bei sehr starkem und lautem Schnarchen kann das Nasenpflaster mit anderen Mitteln gegen das Schnarchen kombiniert werden. Dazu gehören beispielsweise der Kinnriemen oder auch eine Schnarch App.

Eine Studie der US National Library of Medicine fand heraus, dass 90 % aller Probanden über eine verbesserte Schlafqualität und eine Reduktion des Schnarchens berichten.

Weitere Anwendung: Das Nasenpflaster im Sport

Gerade beim Sport ist eine ausreichende Sauerstoffzufuhr für den Körper wichtig. Dazu bedarf es einer ausreichenden Nasenatmung. Daher gewinnt das Nasenpflaster auch im Leistungssport immer größere Beliebtheit.

Besonders im Fußball sieht man immer häufiger Spieler, die die Funktion von Nasenstrips nutzen, um während der Spiele besser Luft zu bekommen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist der brasilianische Star-Spieler Neymar.

Wie helfen Nasenpflaster gegen Schnarchen?

Zunächst darf man auch bei einem Nasenpflaster keine Wunder erwarten. Bei einigen Menschen kann es eine deutliche Linderung hervorrufen, bei anderen hilft es gar nicht. Das hängt vor allem mit der Anatomie der Nase zusammen.

So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch unsere Nasen. Liegt die Ursache des Schnarchens an einer Fehlstellung der Nasenscheidewand oder anderen Problemen im Inneren, dann kann das dazu führen, dass ein Nasenpflaster keine ideale Lösung ist.

Die korrekte Anwendung ist ebenfalls wichtig, wenn es zu einer ruhigen und erholsamen Nacht kommen soll. Am besten ist es, wenn du die Anwendung genau nach den Angaben des Herstellers durchführst. Einen Versuch sind die Nasenpflaster in jedem Fall wert.

Vor dem Aufkleben ist es wichtig, dass die Haut ausreichend gesäubert wird. Denn nur auf einer fettfreien Haut kann das Pflaster perfekten Halt finden. Hierfür reicht es aus, wenn du dein Gesicht vor der Benutzung mit Wasser und Seife reinigst.

Es muss danach gut abtrocknen. Auf keinen Fall darfst du eine Creme verwenden. Diese kann Fette oder Öle enthalten. Das Pflaster kann nicht kleben und wird über kurz oder lang abfallen. Das Gleiche gilt für eine feuchte Haut.

Auf der Rückseite vom Nasenpflaster befindet sich eine Schutzfolie. Dieser Schutz ist identisch mit herkömmlichen Wundpflastern. Vor dem Anbringen auf der Nase muss diese vorsichtig entfernt werden. Am besten kommst du dabei nicht auf die Klebeflächen.

Jetzt ist es wichtig, die optimale Position zu finden. Es reicht nicht aus, dass Pflaster einfach irgendwo auf der Nase zu befestigen. Die meisten Hersteller geben in ihrer Anleitung eine sehr detaillierte Beschreibung zur Position auf der Nase.

Das Pflaster selber soll die Nasenflügel ein wenig anheben. Dabei dürfen diese jedoch nicht komplett bedeckt werden. Lediglich um die fünf Millimeter soll das Pflaster auf den Nasenflügeln liegen. Am besten gelingt das vor einem Spiegel.

Ungeübte Menschen können sich beim Anbringen auch helfen lassen. Das Aufkleben vor dem Spiegel braucht ein wenig Übung und gelingt häufig nicht beim ersten Mal. Für einen korrekten Sitz und die optimale Funktion ist es jedoch notwendig, das Pflaster optimal zu positionieren.

Direkt nachdem Aufbringen des Pflasters auf die Nase, sollte der Betroffene bereits eine Besserung spüren. Die Atemwege sind weiter und das Luftholen fällt deutlich einfacher. Bei der korrekten Anwendung bleibt das Nasenpflaster die gesamte Nacht an Ort und Stelle.

Am nächsten Morgen kann es dann vorsichtig gelöst werden. Wichtig ist es, dass du hier nicht mit ruckartigen Bewegungen vorgehst. Damit könntest du deine Haut verletzen und Rötungen hervorrufen.

Vor- und Nachteile von Nasenpflastern gegen das Schnarchen

Wenn du über die Anwendung eines Nasenpflasters zur Behandlung deiner Schnarchprobleme nachdenkst, solltest du die folgenden Vor- und Nachteile dieser Methode im Vorfeld bedenken:

Vorteile:

  • Nasenraum wird vergrößert, wodurch die Nasenatmung gefördert wird
  • Leichte und unkomplizierte Anwendung
  • Geringe Kosten
  • Mit etwas Gewöhnung fällt es beim Schnarchen gar nicht mehr auf
  • Nasenpflaster können auch beim Sport für eine bessere Atmung sorgen.

Nachteile:

  • Weitung des Nasenraums erfolgt nur extern
  • Empfindliche Haut kann allergisch reagieren
  • Bei starkem und sehr lautem Schnarchen hilft das Schnarchen nur bedingt.

Wie gut sind Schnarchpflaster?

Wie gut oder wie schlecht ein Schnarchpflaster ist, hängt von individuellen Faktoren ab. Grundsätzlich muss es jedoch seinen Sinn und Zweck erfüllen, damit eine positive Eigenschaft mit dem Hilfsmittel verbunden wird.

Dabei gibt es zahlreiche Unterschiede bei einem Schnarchpflaster. Die Qualität, das Material, die Form und auch die Haltbarkeit spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Funktion ist bei allen Produkten identisch.

Jedoch ist es wichtig, dass es unterschiedliche Pflaster gegen das Schnarchen gibt, denn es gibt ja auch unterschiedliche Nasen. Diese variieren in der Breite, in der Form und natürlich auch in der Größe. Aus diesem Grund müssen Betroffene häufig unterschiedliche Modelle ausprobieren.

Damit du auf der Suche nach einem passenden Nasenpflaster deine Auswahl ein wenig einschränken kannst, gibt es unterschiedliche Faktoren, die für die Wahl entscheidend sind. Mit dieser Übersicht wirst du schnell das richtige Produkt für deine Bedürfnisse finden.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Tragekomfort
  • Klebekraft
  • Größe
  • Verträglichkeit
  • Farbe

Natürlich sollte der Preis bei der eigenen Gesundheit keine Rolle spielen, dennoch ist es wichtig, dass du die Pflaster genau begutachtest. Eine minderwertige Qualität zu einem scheinbar hohen Preis ist nicht die beste Wahl.

Es gilt hier ein gutes Produkt zu einem guten Preis zu bekommen. Dann hast du das ideale Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden. Bei der Suche können unterschiedliche Bewertungen und Rezessionen im Internet sehr hilfreich sein.

Der Tragekomfort spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Das Nasenpflaster soll dich entlasten und dafür sorgen, dass du eine ruhige und erholte Nacht verbringen kannst. Das bedeutet, das Hilfsmittel darf nicht störend sein.

Es sollte einfach aufzukleben sein und nicht abstehen. Wichtig ist es, dass es gut anliegt. Ansonsten kann es passieren, dass du in der Nacht hängen bleibst und dir das Schnarchpflaster aus Versehen von der Nase reißt.

Damit die Funktion garantiert ist und auch der entsprechende Tragekomfort geboten werden kann, ist die Klebkraft entscheidend. Im Durchschnitt wird das Pflaster um die 8 Stunden auf der Nase verbleiben.

Es muss dabei die gesamte Zeit über an ein und derselben Position bleiben. Dabei ist es egal, ob du im Sommer bei warmen Temperaturen schwitzt oder auch im Winter dir die Decke über den Kopf ziehst.

Unterschiedliche Größen spielen auch bei der Wahl der Nasenpflaster eine wichtige Rolle. Sie müssen auf einer bestimmten Position angebracht werden, damit sie zuverlässig funktionieren. Die Nasenflügel und die Breite der Nase sind hier entscheidend.

Vor dem Kauf ist es ratsam, einmal die Breite der eigenen Nase zu messen. Einige Hersteller geben auf ihren Verpackungen entsprechende Hinweise, sodass man das ideale Schnarchpflaster für seine Nasengröße findet.

Das Thema Verträglichkeit spielt gerade bei einem Pflaster eine wichtige Rolle. Immer mehr Menschen entwickeln eine Allergie oder Unverträglichkeit gegen normale Wundpflaster. Genau das kann auch bei diesem Produkt relevant werden.

Beim Kauf sollte man also auf einen entsprechenden Hinweis auf der Verpackung achten, ob die Pflaster auf die Hautverträglichkeit getestet wurden. Hast du eine Latexallergie, dann solltest du auf die Inhaltsstoffe achten. Manche Hersteller verwenden Latex für ihre Produkte.

Zu guter Letzt hast du auch bei der Farbe eine kleine Auswahl. Einigen Menschen ist es wichtig, dass die Pflaster nicht direkt auffallen. Es gibt Produkte, welche durchsichtig sind. Die meisten haben jedoch die typische beige Farbe eines herkömmlichen Pflasters.

Wo kannst du Nasenpflaster kaufen?

Nasenpflaster können ganz bequem über das Internet in unterschiedlichsten Online-Shops bestellt werden. Aber auch in jedem handelsüblichen Drogeriemarkt findest du eine reichhaltige Auswahl an Nasenpflaster verschiedener Hersteller. So findest du Nasenpflaster beispielsweise bei dm oder Rossmann.

Sunglow Nasenpflaster

SCHÜTZT UND REGENERIERT DIE NASE: Die Schnarchstopper erleichtern die Nasenatmung und helfen dabei, die Nase bei Erkältungen und Allergien, wie Heuschnupfen, bei ihrer Regeneration zu unterstützen. Zudem können sie aber auch bei Ausdauersport unterstützen.

OPTIMALER HALT BEI SPORT UND SCHLAF: Die Nasenstrips bieten dank der starken Klebekraft optimalen Halt, ob bei Nacht oder am Tag. Einfach anwendbar, erhöhen die Schnarchpflaster die Chancen, dein Schnarchen zu reduzieren, die Atemwege zu vergrößern oder deine Leistung beim Sport zu verbessern.

STARKER HALT: Der Nasenclip kann bis zu 12 Stunden getragen werden, funktioniert ohne Chemie und lässt sich rückstandslos wieder entfernen.

Was bringt ein Nasenpflaster?

Ein Nasenpflaster kann in unterschiedlichen Bereichen genutzt werden. Nicht nur Menschen, die unter dem nächtlichen Schnarchen leiden, greifen zu diesem Hilfsmittel. Häufig ist es auch im sportlichen Arealen zu finden.

Leidet man kurzfristig unter einer Verengung der Nase wie zum Beispiel bei einer Erkältung oder Allergie, dann können die Nasenpflaster deine Atmung ebenfalls deutlich positiv beeinflussen. Schnarchen ist also nicht der einzige Grund, der für ein Nasenpflaster spricht.

Mit einem kleinen und einfachen Selbsttest kannst du schnell herausfinden, ob das Nasenpflaster in der aktuellen Situation das richtige Hilfsmittel für dich ist. Hierfür hältst du dir ein Nasenloch mit dem Finger zu und holst einmal tief Luft.

Anschließend wiederholst du den Vorgang mit dem anderen Nasenloch. Solltest du eine leichte Barriere beim Atmen feststellen, dann kann dir ein Nasenpflaster unter Umständen deutliche Linderung verschaffen.

Als temporäres Hilfsmittel wie zum Beispiel bei einer Erkältung oder auch Allergie wird das Nasenpflaster sehr gerne verwendet. Beim Schnarchen kommt es auf unterschiedliche Faktoren an, damit es positive Auswirkungen haben kann.

Besonders beliebt ist es bei Sportlern. Gerade in der Bewegung ist die Atmung wichtig. Ganz egal bei welcher Sportart oder bei welchen Übungen immer wieder wird auf die bewusste und gleichmäßige Atmung geachtet.

Dabei ist es wichtig, dass das Atmen einfach gelingt und nicht durch einen enormen Kraftaufwand erfolgt. Das Auseinanderziehen der Nasenflügel durch ein entsprechendes Pflaster schafft hier einen guten Effekt.

Durch die bessere Atmung kann auch die Leistung deutlich gesteigert werden. Mit dem Atmen bringen wir den Sauerstoff in unsere Lunge und damit ins Blut. Der Körper kann dadurch besser arbeiten und mehr Leistung erbringen.

Worauf sollte beim Kauf von Nasenpflastern geachtet werden?

Beim Kauf eines Nasenpflasters gibt es nicht viel zu beachten. Die meisten Modelle werden in universell nutzbaren Größen und Passformen verkauft. Hast du eine besonders große oder kleine Nase, so bieten einige Anbieter auch spezielle Größen für solche Fälle an.

Den Belastungen während des Schlafens sind die meisten Nasenpflaster gut gewachsen. Da die Nasenstrips auch von Profisportlern genutzt werden, kannst du davon ausgehen, dass Schweiß und Reibungen durch Umdrehen im Schlaf keine Probleme darstellen.

Wer empfindliche Haut hat, oder an Allergien leidet, sollte auf bestmögliches hautverträgliches Material achten. Andernfalls kann es zu unschönen Hautreaktionen, wie Ausschlägen kommen.

Was hilft am besten gegen Schnarchen?

Das Schnarchen kann zahlreiche Ursachen haben. In vielen Fällen tritt das Schnarchen im Zuge einer Erkältung oder Allergie auf. Aber auch die anatomischen Gegebenheiten können eine Ursache sein. Zu üppiges Essen oder auch Übergewicht sind ebenfalls Gründe für das Schnarchen.

Ebenso vielseitig wie die Ursachen können auch die Mittel sein, die eine Abhilfe bringen. Wo bei einem Menschen ein Nasenpflaster hilft, kann es beim anderen eine andere Schlafposition sein, die das Schnarchen abstellt.

Am besten ist es, wenn Betroffene sich Schritt für Schritt durch die unterschiedlichen Möglichkeiten arbeiten. Du kannst im Vorfeld auch einen Arzt aufsuchen. So können anatomische Gründe ausgeschlossen werden.

Wichtig ist es, dass du nicht sofort ein Wunder erwartest. Der Körper muss sich erst an die neuen Umstände gewöhnen. Bereits nach einigen Tagen sollte jedoch eine Besserung eingetreten sein. Ist das nicht der Fall, dann kannst du ein anderes Hilfsmittel ausprobieren.

Grundsätzlich können jedoch schon kleine Veränderungen eine große Wirkung erzielen. Einige Maßnahmen sind mit einem geringen Aufwand verbunden und bieten nicht nur in der Nacht diverse Vorteile.

Übergewicht reduzieren

Je mehr Übergewicht vorhanden ist, desto stärker ist die Belastung auf den Körper und die Organe. Viele Menschen, die unter Übergewicht leiden, schnarchen in der Nacht. Dabei reicht es bereits, ein paar Kilos abzunehmen, damit eine deutliche Besserung eintreten kann.

Je weniger Fettmasse auf die Lunge und die Atemwege oder auch den Hals drückt, desto mehr Luft gelangt hindurch. Das Schnarchen schwächt ab und verschwindet sogar komplett.

Zigaretten und Alkohol vermeiden

Bei der Einnahme von Nikotin reagieren die Schleimhäute und schwellen an. Die Atemwege verengen sich also und es ist schwerer, Luft in die Lunge zu bekommen. Außerdem sind Zigaretten eine Belastung für den gesamten Organismus. Das Gleiche gilt für Alkohol. Hier kommt jedoch noch hinzu, dass der Alkohol für eine gewisse Entspannung im Körper verantwortlich ist.

Auch die Muskeln im Rachenbereich entspannen sich und damit ist das Schnarchen vorprogrammiert. Je mehr Alkohol konsumiert wird, desto höher ist auch die Entspannung. Hiermit steigert sich auch das Risiko des Schnarchens.

Schlafmittel und Beruhigungstabletten vermeiden

Viele Menschen greifen zu diesen Mitteln, da sie schlecht in den Schlaf finden oder in der Nacht häufig aufwachen. Jedoch handelt es sich bei diesen Präparaten ebenfalls um Produkte, die die Muskeln entspannen. Infolgedessen fällt die Zunge in den Rachenraum und das nervige Schnarchgeräusch lässt nicht lange auf sich warten.

Hinzu kommt, dass Menschen durch das Schnarchen erneut aufwachen und daher keinen Nutzen aus den Präparaten ziehen können. Besser ist es in diesem Fall den Grund für die Schlafstörungen zu finden und diesen zu eliminieren. Die Ursachen bekämpfen ist in jedem Fall der bessere und effektivere Weg.

Raum lüften

Die Umgebung und auch die Routine am Abend spielen ebenfalls in das Schlafverhalten und damit in das Schnarchen mit ein. Bevor man zu Bett gehen möchte, sollte man die Schlafräume ausreichend lüften. Außerdem ist es wichtig, dass Staub vermieden wird. Der kann die Atmung zusätzlich belasten. Man sollte auch keine Mahlzeiten mehr zu sich nehmen. Der Magen kann das nur schwer verdauen und drückt auf das Zwerchfell.

Dieses wiederum schiebt die Lunge nach oben und verkürzt damit die Atemwege. Das führt ebenfalls dazu, dass man vom Schnarchen betroffen ist. Abhilfe kann zum Beispiel eine erhöhte Kopfposition im Bett schaffen. Manchen Menschen hilft es zudem, wenn das Fenster über die Nacht hinweg geöffnet bleibt und auf diese Weise ständig frische Luft in den Raum kommen kann.

Fazit zum Nasenpflaster gegen Schnarchen

Das Nasenpflaster ist eine besonders einfach anzuwendende und günstige Methode, um gegen das Schnarchen anzukommen. Dabei ist es gleichzeitig sehr effektiv, solange das Schnarchen nicht übermäßig stark und laut ist.

Sollte sich das Schnarchen mit der Anwendung des Nasenpflasters nicht bessern, so kannst du es mit anderen Mitteln kombinieren. Ist trotzdem keine Besserung zu verzeichnen, solltest du dir zusätzlichen Rat bei einem Arzt einholen.

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