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So können Sie effektiv trockener Haut vorbeugen

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Häufig ist trockene Haut blass und feinporig und fühlt sich sehr spröde sowie rau an, wenn Sie diese berühren. Zudem steht trockene Haut oftmals im Zusammenhang mit Schuppen, Juckreiz sowie Spannungsgefühlen. Die poröse Haut verschlimmert sich immer weiter, bei großer Kälte sowie trockener Heizungsluft. Gerade ab dem 35. Lebensjahr ist trockene Haut ein immer häufig auftretendes Problem.

Wenn Sie selbst unter einer trockenen Haut leiden, bedeutet dies nicht direkt, dass Sie eine Hautkrankheit besitzen. Die Trockenheit steht dabei in Verbindung mit Ihrem Hauttyp. So kann es sich bei trockener Haut um ein kosmetisches Problem bis hin zu einer Hauterkrankung handeln. Weitere krankhafte Ursachen sind etwa Schuppenflechte, Neurodermitis oder Allergien.

Die einzelnen Stufen bei trockener Haut

Wenn Sie trocken Haut bei sich entdecken, lässt dies häufig auf einen Feuchtigkeitsmangel in der obersten Schicht der Haut deuten. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Hornhautschicht. Wenn der Wassergehalt in dieser Schicht auf weniger als 10 % sinkt, wird die Haut, faltig, schuppig, stumpf und rau. Der optimale Wassergehalt liegt hingegen bei knapp 30 % und diesen gilt es wieder zu erreichen. Merken Sie sich zudem noch, dass die Funktionen der Haut immer weiter eingeschränkt sind, je geringer der Feuchtigkeitsgehalt ist. Daher ist es besonders wichtig, diesen immer in einem optimalen Bereich zu halten.

Trocken Haut wird dabei in diese drei groben Bereiche eingeteilt:

1. Leichte trockene Haut, wobei die Haut rau wird, sowie spannt.

2. Trockene Haut, bei der die Haut anfängt zu spannen sowie zu jucken und ebenfalls schuppt.

3. Stark trockene Haut, welche sehr rau ist und einige Risse aufweist, verbunden mit einem starken Juckreiz.

Hautpflege für trockene Haut

Wenn Sie trockene Haut behandeln möchten, dann müssen Sie den vorhanden Feuchtigkeitsmangel ausgleichen. Es gilt also, die Haut wieder vor Feuchtigkeitsverlusten zu stabilisieren. Um dies zu erreichen, ist generell eine sanfte Pflege sowie Behandlung vonnöten. Denn trockene Haut ist in der Regel deutlich empfindlicher als die normale Haut. Sie müssen der Haut daher ein „umfangreiches Wellness-Programm“ bieten, um wieder an Feuchtigkeit zu gewinnen. Wenn Sie Pflege- sowie Reinigungsmitteln verwenden, ist es zudem sehr wichtig, darauf zu achten, dass diese eine hohe Hautverträglichkeit ausweisen. Verwenden Sie rückfettende und milde Waschlotionen sowie Seifen und vermeiden Sie Kosmetik, welche Alkohol enthält. Verwenden Sie zudem regelmäßig Moisturizer, um schnelle Erfolge sehen zu können.

Um Ihrer Haut ebenfalls das nötige Fett zurückzubringen, indem Sie auf fetthaltige Nacht- sowie Tagescremes zurückgreifen. Zudem sollten diese Cremes über Vitamin E und A verfügen, um noch effektiver zu wirken. Weitere pflanzliche Wirkstoffe, wie Hamamelis versorgen die Haut zudem mit einem deutlichen Schub an Feuchtigkeit und Fett und schaffen es ebenfalls, einen vorhanden Juckreiz zu reduzieren.

Peeling für die Haut – die wichtigsten Tipps Peeling-f-r-die-Haut

Beachten Sie grundsätzlich beim peelen, dass Sie dies nicht zu häufig tun, denn sonst können unschöne Nebenwirkungen auftreten, welche die Haut am Ende noch trockener etc. aussehen lassen. Es reicht daher, wenn Sie maximal dreimal wöchentlich ein Peeling verwenden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

1. Das Peeling für die Haut erreicht seinen Zweck auch, wenn Sie sanfte Massagebewegungen verwenden, um dieses auf der Haut aufzutragen. Vermeiden Sie viel Kraft beim einrubbeln, um die Haut effektiv zu schützen. Gehen Sie lieber mehrmals und dafür sanft über eine Stelle, um keine Verletzungen zu riskieren und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Viel Druck schadet der Haut eher und daher sollten Sie immer vorsichtig vorgehen.

2. Setzen Sie auf natürliche Peelings, denn in viel industriell gefertigter Kosmetik, finden sich häufig Rückstände von Plastik etc. wider. Dies ist zum einen schlecht für die Umwelt und zum anderen kann dies sehr gefährlich für Ihre Haut werden, denn so können schnell Schnittwunden auf Ihrer trocknen, sensiblen Haut entstehen. Zu empfehlen ist daher ein natürliches Peeling, etwa aus Meersalz, Zucker oder geschroteten Mandeln, welches häufig eine deutlich bessere Wirkung zum Vorschein bringt. Auch ist der Einsatz einer Peelingseife ratsam.

3. Es kann zudem  Peeling-Zubehör, wie ein Peelinghandschuh verwendet werden. Dieser wird bei Pickeln und Hautunreinheiten verwendet, sollte aber maximal dreimal pro Woche eingesetzt werden. Sie dürfen beim Peeling Ihrer trockenen Haut auch gerne einmal eine Brüste verwenden, hier sollte aber darauf geachtet werden, dass betroffenen Stellen nicht noch mehr gereizt werden.

4. Wenn Sie Ihr Peeling abgeschlossen haben, müssen Sie sich bewusst sein, dass nun eine „neue“ Haut freigelegt wurde, welches es nun zu schützen gilt, damit diese nicht wieder austrocknet. Es ist daher sinnvoll, direkt nach dem Peeling eine Feuchtigkeitscreme zu verwenden, oder diese direkt im Peeling unterzumischen. Denken Sie generell daran, sich nach jedem Bad und nach jeder Dusche gründlich einzucremen, denn durch das Wasser, wird der Haut einiges an Feuchtigkeit entzogen. Zudem empfiehlt es sich ebenfalls, auch vor dem Zubettgehen noch einmal eine Bodylotion auf dem Körper zu verteilen, um die Haut garantiert nicht austrocknen zu lassen.

Entstehung trockener Haut verhindern

Es gibt zahlreiche Tipps, um die gesunde Hautfunktion zu stärken und es gar nicht erst zu trockener Haut kommen zu lassen. Dazu gehört eine gesunde und ausgewogene Lebensweise. Zudem steigert diese Lebensweise nicht nur die Funktion Ihrer Haut, sondern Sie werden sich allgemein viel wohler in Ihrem Körper fühlen und auch Ihre allgemeine Gesundheit wird ansteigen.

Befolgen Sie dafür die folgenden Tipps, um Ihr generelles Wohlbefinden zu steigern und sich etwa vor trockener Haut effektiv zu schützen:
    • Bewegen Sie sich regelmäßig und wann immer möglich. Dies treibt extrem die Hautdurchblutung an und sorgt für ein deutlich verringertes Risiko auf trockene Haut.
    • Hören Sie mit dem Rauchen auf. Auch wenn dies häufig sehr schwierig ist, wird Ihnen Ihr Körper unglaublich dankbar dafür sein und Sie werden bereits nach wenigen Tagen spüren, wie Sie sich viel besser fühlen, wenn Sie nicht mehr Rauchen.
    • Nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich. Trinken Sie zudem keine Getränke mit einem hohen Zuckergehalt, sondern greifen Sie auf Wasser und ungesüßte Tees zurück. Empfohlen sind circa 1,5 Liter pro Tag zu sich zu nehmen.
    • Neben dem Rauchen sollten Sie auch den Alkoholkonsum so gering wie möglich halten und am besten komplett darauf verzichten.
    • Achten Sie auf Ihre Ernährung und nehmen Sie viel Obst, Gemüse, Kartoffeln und Vollkornprodukte zu sich. Auch Wurst und Fleisch sollten mindestens zweimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen, um ausreichend versorgt zu sein.

 

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