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DMSO Anwendung – was ist das und wie kann es genutzt werden?

Die Nachfrage nach natürlichen Heilmitteln steigt seit Jahren kontinuierlich. Das ist in Zeiten steigender Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen von klassischen Medikamenten nicht verwunderlich.

DMSO ist ein solches natürliches Heilmittel, welches bei verschiedenen Beschwerden helfen kann. Was sich genau dahinter verbirgt, worauf bei der Anwendunggeachtet werden soll und wie es genutzt werden kann, zeigen wir Ihnen.

 

Was genau ist DMSO?

DMSO, genauer Dimethylsulfoxid, gehört zur Gruppe der Sulfoxide, welches in der natürlichen Umgebung nahezu überall vorkommt. Der dazugehörige Schwefelkreislauf geht im Ursprung von Mikroorganismen im Ozean aus.

Der Stoffwechsel der dort lebenden Mikroorganismen produziert die Grundsubstanz, welche im Zuge des Kreislaufs weiter oxidiert. So können essenzielle Aminosäuren auf natürlichem Weg gebildet werden.

Neben der natürlichen Gewinnung von DMSO kann dieses auch industriell hergestellt werden. So kann der weiter steigende Bedarf auch langfristig gedeckt werden. Die heilende Wirkung von DMSO kann sowohl in der innerlichen als auch äußerlichen Anwendung genutzt werden.

Gleichzeitig ist es nicht nur recht preiswert in der Beschaffung, sondern auch frei von toxischen Nebenwirkungen. Die klare und farblose Substanz ist wasser-, fett- und salzlöslich und ist erkennbar an seinem leicht knoblauch- und zwiebelartigen Geruch.

 

Welche Wirkung hat DMSO?

DMSO ist vielseitig einsetzbar dank seiner umfassenden Wirkungsweisen. Zum einen kann es als Transportmittel für andere Wirkstoffe genutzt werden, da es die Zellwände öffnen kann. Zum anderen kann es auch selbst als Wirkstoff auftreten.

Zu den wesentlichen Wirkungsweisen von DMSO gehören:

  • Entzündungshemmend

  • Abschwellend

  • Schmerzlindernd

  • Konzentrationsfördernd

  • Beruhigende Wirkung auf das Nervensystem

  • Förderung der Durchblutung

  • Förderung der Wundheilung

  • Linderung von allergischen Reaktionen

  • Regeneration von Zellgewebe

  • Entspannende und regenerative Wirkung auf die Muskeln

  • Anregung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

 

So schnell wie DMSO im Körper wirkt, so schnell ist es auch wieder aus dem Körper verschwunden. Bereits nach ca. 120 Stunden sind in der Regel keine Rückstände von DMSO mehr nachweisbar. Es kann also nicht zu schädlichen Langzeit-Ablagerungen kommen.

 

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Wo kann DMSO eingesetzt werden?

Vor allem die Transporteigenschaft von DMSO sind in der Medizin hochgeschätzt. So wird es auch bei industriell hergestellten Medikamenten, wie zum Beispiel Blutdrucksenker, Antirheumatika oder Chemotherapeutika häufig eingesetzt.

Neben dem Einsatz als Transportmittel für andere Wirkstoffe wird DMSO auch aufgrund seiner eigenen Heilkräfte vielfach genutzt, vor allem bei folgenden Erkrankungen:

  • Hauterkrankungen, wie Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte

  • Rheuma, Arthrose, Osteoporose und andere Gelenkerkrankungen

  • Atemwegserkrankungen und infektiöse Entzündungen

  • Sehnen- und Bänderentzündungen und Verletzungen

  • Bandscheibenproblemen

  • Magen- und Darmprobleme

  • Demenz und andere Nervenerkrankungen

  • Störungen der Durchblutung.

 

Wie wird DMSO angewendet?

Sowohl für die innerliche als auch die äußerliche Anwendung kann DMSO genutzt werden. Je nach Art der Beschwerde kann DMSO dementsprechend unterschiedlich angewendet werden:

  • Bei offenen Wunden

DMSO wird hier in gemischter Form äußerlich angewendet, um die Wundheilung zu fördern und der Entstehung von Narbengewebe entgegenzuwirken.

  • Bei stumpfen Verletzungen und Knochenbrüchen

Auch bei stumpfen Verletzungen, wie beispielsweise Prellungen, kann DMSO in gemischter Form äußerlich auf die betroffenen Körperteile aufgetragen werden, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

  • Bei Rücken- und Bandscheibenproblemen

Rücken- und Bandscheibenprobleme sind nicht nur schmerzhaft, sondern können oft auch die gesamte Bewegungsfähigkeit beeinträchtigen. Durch die schmerzlindernde Wirkung ist DMSO auch hier ein bewährtes Mittel, welches zu gesundheitlichen Verbesserungen beitragen kann, wenn es auf dem Rücken aufgetragen wird.

  • Bei Allergien

Allergische Reaktionen können ebenso den Lebensalltag von Menschen negativ beeinflussen. Besonders als Auszugsmittel kann hier DMSO die Beschwerden lindern.

  • Bei Demenz und Nervenerkrankungen

Die durchblutungsfördernde und zellstärkende Wirkung von DMSO kann durch Einnahme auch positive Auswirkungen auf das Nervensystem haben. Auch bei Demenz kann es unterstützend wirken.

  • Bei einer Krebserkrankung

Durch die zellschützende Wirkung kann DMSO auch unterstützend in der Krebsbehandlung zum Einsatz kommen. Gleichzeitig fördert es durch die Einnahme die regenerierende Wirkung auf das Zellsystem.

  • Bei Rheuma

Die Entzündung der Gelenke und die damit verbundenen Schmerzen können mit einer 50 prozentigen Lösung aus DMSO gelindert werden.

  • Bei Herpes

Auch in der Behandlung von Herpes ist DMSO ein gern genutztes Heilmittel, welches besonders aufgrund der schnellen und hochwirksamen Wirkung gegen die Neubildung der viralen DNA eingesetzt wird.

  • Bei Magen- / Darmerkrankungen

Die Einnahme von DMSO kann dabei helfen, die freien Radikalen einzufangen und damit eine schützende und schmerzlindernde Funktion im Magen- / Darmtrakt zu bewirken. Auch chronische Erkrankungen des Darmes können damit gelindert werden und ebenso zur Prophylaxe genutzt werden.

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Was ist bei der Anwendung von DMSO zu beachten?

Um bestmögliche Ergebnisse in der Anwendung von DMSO zu erzielen, sollten einige Hinweise beachtet werden. Im Wesentlichen ist zu beachten, dass keine anderen Erkrankungen gegen eine DMSO-Anwendung sprechen.

Bei Schwangeren ist eine Einnahme von DMSO nicht zu empfehlen, ebenso bei Müttern während der Stillzeit. Dazu sind auch immer die Hinweise auf der Packungsbeilage des Mittels zu beachten.

Innere Anwendung

Besonders bei der inneren Anwendung ist auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder eventuellen Unverträglichkeiten zu achten. Ein bitterer Geschmack im Mund ist bei der Einnahme normal.

Ebenso ist bei der innerlichen Anwendung auf die Qualität des gewählten DMSO-Produkts zu achten. Dies kann man anhand einer entsprechenden Zertifizierung erkennen. Auch darf DMSO zur innerlichen Behandlung niemals pur verwendet werden. Es sollte immer mit Wasser, Tee oder Saft gemischt werden.

Je nach eigenem Körpergewicht gestaltet sich die maximal einzunehmendeDosis an DMSO:

Körpergewicht

Maximaldosis

40 kg

40 g

50 kg

50 g

60 kg

60 g

70 kg

70 g

80 kg

80 g

90 kg

90 g

100 kg

100 g

Besonders zu Beginn einer DMSO-Behandlung sollte allerdings mit einer deutlich niedrigeren Dosis begonnen werden.

Äußerliche Anwendung

Für die äußerliche Anwendung kann DMSO in verschiedenen Variationen angewendet werden. So kann es als alleiniges Mittel, aber auch in Form von Salben und Cremes aufgetragen werden.

Je nach Körperregion sollte auf die richtige Konzentration des DMSO geachtet werden:

Körperregion

Konzentration

Hals und Kopf

20 – 50 %

Rumpf und Arme

30 – 70 %

Beine und Füße

40 – 80 %

Herpes und Hautwarzen

80 – 100 %

Wer sollte DMSO nicht anwenden?

Neben Schwangeren und stillenden Müttern gibt es weitere Risikogruppen, die auf die Anwendung von DMSO verzichten sollten:

  • Patienten, die Beruhigungs- oder blutverdünnende Mittel einnehmen

  • Patienten mit einer Neurodermitis oder Diabeteserkrankung

  • Patienten mit einem Nieren- oder Leberleiden

  • Menschen mit einer Überempfindlichkeit gegenüber DMSO.

 

Was gilt es bei der Lagerung von DMSO zu beachten?

Der optimale Lagerort für DMSO ist ein Medizin- oder Vorratsschrank. Ist dieser nicht vorhanden, gilt für die Lagerung von DMSO-Produkten, dass diese folgende Eigenschaften aufweisen sollten:

  • Lichtgeschütz

  • Luftdicht

  • Bei Raumtemperatur

  • Keine Plastikflaschen oder -gefäße nutzen

 

Für die Verwahrung von DMSO eignet sich eine Braunglasflasche besonders gut.

 

Hat DMSO Nebenwirkungen?

Grundsätzlich sind keine grundsätzlich schädigenden oder toxischen Nebenwirkungen von DMSO bekannt. Es sollte bei der Anwendung aber unbedingt immer auf die Hinweise des Herstellers geachtet werden. Die genannten Risikogruppen sollten DMSO nicht nutzen.

Bei Menschen mit empfindlicher Haut kann es im Zuge der äußerlichen Anwendung von DMSO zu leichten Hautreizungen und -rötungen kommen. Diese sind in der Regel aber ungefährlich und klingen von selbst wieder ab.

Der direkte Kontakt mit den Augen und Atemwegen sollte vermieden werden. Durch eventuelle Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder einer zu hohen Konzentration kann es im Zuge der oralen Einnahme zu Übelkeit, Bauchschmerzen oder Magenkrämpfen kommen. In diesem Fall ist die Einnahme von DMSO sofort zu stoppen.

 

Fazit zur DMSO Anwendung

DMSO ist ein hocheffektives und natürliches Heilmittel, welches in verschiedenen Anwendungsgebieten genutzt werden kann. Für eine erfolgreiche Behandlung mit DMSO sollten Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen und Ähnliches zuvor ausgeschlossen werden.

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