TIPPS Hautpflege mit Aloe Vera

haut zink frau

Handpeeling mit Aloe Vera

Um überschüssige, trockene Hautschüppchen zu entfernen, freuen sich auch die Hände ca. 1 mal pro Woche über ein Peeling. Unser Geheimtipp, gerade im Winter, ist das Aloe Vera Gesichtspeeling. Für eine samtweiche Haut und leichte Erfrischung an den Händen. Anschließend cremen Sie die Hände mit Aloe Vera Handcreme Extra Rich.

Badetipps

Nicht zu heiß baden – die optimale Temperatur liegt bei 36-38°C.

Nicht länger als 20 min baden – Baden trocknet die Haut aus.

Eiskaltes Abduschen nach dem Baden bringt den Kreislauf auf Trab und stärkt die Abwehrkräfte.

Gönnen Sie sich auch nach dem Baden eine halbe Stunde Ruhe. Am besten gründlich eincremen (z.B. mit der Aloe Vera Soft Skin Creme), danach in ein Badetuch einwickeln und ein gutes Buch lesen.

Bei sehr trockener Haut: Nach dem Baden den gesamten Körper mit Aloe Vera Emergency Spray einsprühen und in ein Badetuch wickeln. Wenn das Spray eingezogen ist z.B. mit Aloe Vera Creme mit Propolis eincremen. Macht selbst sehr trockene Haut babyweich !

Werbung
hungerstoffwechsel desktop
Hungerstoffwechsel von Jasper Caven
hungerstoffwechsel mobil
Hungerstoffwechsel von Jasper Caven

Gesichtsreinigung im Winter

Im Winter wird die Haut durch den Wechsel zwischen kalter und warmer Luft besonders strapaziert. Bei der Gesichtsreinigung ist auf Produkte mit Alkohol oder Seife zu verzichten, da sie die Haut zusätzlich austrocknen. Gerade im Winter ist eine milde Reinigungsmilch z.B. mit Aloe Vera zu empfehlen.

Aloe Vera Massage

Besonders belebend und erfrischend wirkt das Aloe Vera Duschgel, wenn Sie es mit einem Massageschwamm sanft am ganzen Körper einmassieren. Die Haut wird so besonders gut durchblutet und optimal auf die nachfolgende Pflege z.B. mit Aloe Vera Bodybalsam vorbereitet.

Die richtige Hautpflege für jede Körperzone

Unterschiedliche Pflege für Körperpartien

Die Konsistenz und die Dicke unserer Haut sind nicht an allen Körperstellen gleich; so ist zum Beispiel die Fußsohlenhaut besonders dick und die Augenlidpartie sehr zart. Zudem gibt es Körperstellen wie die Unterarme, die sehr trocken sind und solche, wie die Haut rund um die Nase, die öliger sind.

Dementsprechend müssen auch unterschiedliche Hautpflegeprodukte verwendet werden, je nachdem, ob es um die Hände, die Füße, die Achselhöhlen oder andere Hautareale geht. Anbei schildern wir, welche Pflegeprodukte sich je Körperpartie eignen.

Hautpflege für Hände, Füße, Achselhöhlen und Intimbereich

Hände: In den Handinnenflächen gibt es besonders viele Schweißdrüsen, weshalb manche Menschen ständig feuchte Hände haben, wobei die dünne Haut an den Handrücken trotzdem trocken sein kann. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Innenflächen mit Öl-in-Wasser-Emulsionen zu pflegen und für die Handrücken Wasser-in-Öl-Emulsionen zu verwenden, denen Urea oder andere Wasser bindende Zusatzstoffe beigefügt sind.

Füße: Auch die Fußsohlen besitzen sehr viele Schweißdrüsen, weshalb die Haut hier häufig sehr feucht ist, während die Fußrückenhaut zur Trockenheit neigt. Für die Fußrücken ist daher die Verwendung einer rückfettenden Fußcreme empfehlenswert und für die Fußsohlen je nach Ausmaß der Schweißbildung Fußpuder, antibakterielle Lotionen oder schweißhemmende Fußcremes oder Fußgels.

Achselhöhlen und Intimbereich: Auch diese Körperpartien benötigen spezielle Pflege, da hier Haut an Haut liegt. Die Folge ist eine erhöhte Hautfeuchtigkeit mit einer dadurch hervorgerufenen Anfälligkeit für Infektionen, Allergien und Pilzbildungen. Um dem entgegenzuwirken, sollten Sie für diese Hautpartien möglichst trocken halten, auf fettreiche Pflegeprodukte verzichten und stattdessen Öl-in-Wasser-Emulsionen verwenden.

Hautpflege in Abhängigkeit von Hauttyp und Hautzustand

Sicher ist es für Sie nichts Neues, dass unsere Haut eine Pflege benötigt, die genau auf ihren Hauttyp und Hautzustand abgestimmt ist. Aber vielleicht wissen Sie ja noch nicht, was das im konkreten Fall heißt – dann sollten Sie hier weiterlesen, was die Website skincare.dermis.net dazu herausgefunden hat:

Normale Haut benötigt mehr Feuchtigkeit als Fett, weshalb sich für Tagescremes (wie auch für Körperlotionen) Öl-in-Wasser-Emulsionen empfehlen, bei denen der Wasseranteil höher als der Fettanteil ist. Die Nachtcreme darf dann aber ruhig etwas fettreicher sein.

Trockene Haut profitiert von Wasser-in-Öl-Emulsionen, die mehr Fett als Feuchtigkeit enthalten, die Anzahl an Fetten in der Hornschicht der Haut erhöhen und so verhindern, dass die Haut zu viel Wasser verliert. Besonders empfehlenswert bei trockener Haut sind Pflegeprodukte mit Urea (Harnstoff), die Wasser bindende Eigenschaften besitzen. Auch Milchsäure und Glycerin sind Inhaltsstoffe, die eine hydratisierende Wirkung besitzen und bei trockener Haut gute Dienste leisten.

Fettige Haut pflegen Sie am besten mit fettfreien Fluids oder leichten Öl-in-Wasser-Emulsionen, die viel Wasser, aber nur wenig Öl bzw. Fett enthalten. Da fettige, ölige Haut zu Hautunreinheiten und Pickeln neigt, sollten Sie bei der Auswahl der passenden Pflegeprodukte auf die Kennzeichnung „nicht komedogen“ achten, was so viel heißt wie „führt nicht zu Komedonen (Mitessern)“.

Mischhaut ist dadurch gekennzeichnet, dass es sowohl trockene als auch fettige Hautpartien gibt. Daher ist es sinnvoll, zwei verschiedene Hautpflegeprodukte zu verwenden: Wasser-in-Öl-Emulsionen für die trockenen Hautstellen und Öl-in-Wasser-Emulsionen für die fettigen Partien.

Empfindliche Haut reagiert besonders sensibel, weshalb eigentlich nur dermatologische Pflegeprodukte infrage kommen, die keine Haut irritierenden und Allergie auslösenden Inhaltsstoffe besitzen. Seien Sie gerade bei empfindlicher Haut auf der Hut vor herkömmlichen Hautcremes, zu deren Herstellung Paraffinöle, Konservierungsmittel, Duft- und Farbstoffe verwendet werden.

Reife Haut wird früher oder später zu trockener Haut, wobei Menschen mit von Natur aus fettiger Haut länger davon verschont bleiben als solche, die ohnehin zu trockener Haut neigen und oft schon mit 40 oder spätestens 50 Jahren deutliche „Reifespuren“ aufweisen. Wie bei trockener Haut kommen auch für reife Haut Pflegeprodukte infrage, die mehr Fett als Feuchtigkeit enthalten, die möglichst noch besonders reich an Urea, Milchsäure und Glycerin sind.

Die richtige Hautpflege für die Augenpartie

Die Qualität einer Augencreme müssen wir besondere Ansprüche stellen und können uns nicht einfach die erstbeste auf diese zarten Hautpartien auftragen. Minderwertige Kosmetikprodukte können sich schwer auf die Augenlieder legen und sogar zu Hautreizungen und Allergien führen.

Warum die Haut rund um die Augen besondere Pflege benötigt

Man könnte denken, dass die normale Gesichtscreme doch auch rund um die Augenpartie verwendet werden kann. Dabei wird aber vergessen, dass sich die Augenhaut von der übrigen Gesichtshaut dadurch unterscheidet, dass sie extrem dünn ist und kaum Unterhautfettgewebe besitzt, wie paradisi.de schreibt. Das hat zur Folge, dass sich um die Augen herum auch kaum hauteigene Feuchtigkeitdepots befinden. Dies wiederum ist ein Grund dafür, dass sich gerade an den Augen die ersten Erscheinungen des Alters durch kleine Fältchen und Krähenfüße bemerkbar machen. Ein anderer Grund ist natürlich der, dass unsere Augen extremen Belastungen ausgesetzt sind. Wussten Sie zum Beispiel, dass wir pro Tag rund 25.000 Mal unsere Augen öffnen und schließen? Eine Augencreme muss diesen Gegebenheiten Rechnung tragen und daher wesentlich mehr Vitamine und nährende Wirkstoffe enthalten als eine herkömmliche Gesichtscreme.

Die wichtigsten Kriterien für Augencremes

Brigitte.de hat einmal die drei wichtigsten Gebote der Augencremes formuliert. Eine gute Augencreme darf demnach nicht schmieren, sie darf sich nicht wie ein Ölfilm auf die Haut legen, und sie sollte so rasch einziehen, dass man sich unmittelbar nach dem Eincremen schon die Augen schminken kann.

Diese Aufzählung möchte ich allerdings noch um einen wichtigen Punkt ergänzen: Eine gute Augencreme sollte nur hautverwandte Inhaltsstoffe besitzen, damit Hautirritationen und Allergien vermieden werden. Die meisten Augencremes erfüllen dieses letzte Kriterium leider nicht, auf das Sie aber im Interesse Ihrer Gesundheit viel Wert legen sollten.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*