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Haarausfall - der Weg zum Dermatologen lohnt sich

Haarausfall: ein alltägliches Problem

Haarausfall ist ein Thema, das immer mehr Menschen betrifft. Doch nicht nur der Haarausfall selbst ist das Problem, sondern auch die Folgen. Während früher fast immer nur Männer ab einer bestimmten Altersgruppe betroffen waren, ist Haarausfall heute ein Gesellschaftsproblem. Denn auch viele junge Männer und Frauen sind davon betroffen. Oftmals spielt der gesundheitliche Aspekt eine Rolle, es kann aber auch Vererbung sein. Ebenso kann es auf die Lebensumstände der Betroffenen zurückzuführen sein. Viele Gründe, die viele Fragen in den Raum stellen. Daher gilt es für die Betroffenen möglichst schnell herauszufinden, weshalb sie unter Haarausfall leiden um dementsprechende Maßnahmen einleiten zu können und dem Haarausfall den Kampf anzusagen.

 

Was ist Haarausfall?

Haare verlieren bedeutet nicht gleich Haarausfall. Jeder Mensch verliert täglich etwa 100 bis 200 Haare, was völlig normal ist. Doch eben auch immer mehr Menschen verlieren mehr Haare. Ist genau dies der Fall, sollte versucht werden, die Ursache herauszufinden. Ist dies selbst nicht möglich, sollte vorzugsweise ärztliche Hilfe hinzugezogen werden. Durch ärztliche Hilfe wird meist  schnell der Grund für den Haarausfall gefunden. Ist der Grund erkannt, kann dementsprechend mit einer Therapie angesetzt werden. Anders verhält es sich bei erblich bedingten Haarausfall.

 

Kleine Veränderungen können große Ergebnisse aufweisen

Wer Haarausfall hat, sollte herausfinden seit welchem Zeitpunkt genau er diesen besitzt. Ist dies möglich, kann dadurch zurückverfolgt werden, ob sich seit diesem Zeitpunkt im eigenen Leben etwas verändert hat. Oft lässt sich schon durch das Prüfen der eigenen Lebensumstände herausfinden, woran es liegen könnte. Stress und die derzeitige Lebenssituation spielen hier oft eine große Rolle. Aber auch die eigene Ernährung oder welche Pflegeprodukte verwendet werden, sind wichtige Informationen.

 

Erblicher Haarausfall

Haarausfall kann vererbt werden

Gerade Männer kennen das Problem des Haarausfalls. Je älter sie werden, desto mehr Männer kommen mit dem Haarausfall in Berührung. Ist der Haarausfall vererbt, kann fast jeder Mann schon vorab sagen ab wann der Haarausfall eintreten wird. Sehr oft ist es dann so wie bei Vater oder Großvater. Erblich bedingter Haarausfall beginnt an den bekannten Stellen, die leider sofort auffallen. Das heißt die Geheimratsecken werden so innerhalb kurzer Zeit sichtbar und leider größer. Viele haben hierbei aber auch das Problem, dass der Scheitelansatz betroffen sein kann. Da erblich bedingter Haarausfall leider oft auch bei jungen Männern auftritt, sind diese weniger darüber erfreut. Schließlich lassen sich damit oftmals nicht die angesagten Frisuren stylen. Viele junge Männer sind dann frustriert.

 

Was ist eigentlich erblich bedingter Haarausfall?

Spricht man vom erblich bedingten Haarausfall, trägt dieser den Fachbegriff Androgenetische Alopezie. Der Grund für Androgenetische Alopezie liegt in den Erbanlagen, die von einer Generation auf die nächste weitergegeben werden. Die Haarzwiebeln der Betroffenen reagieren bei Androgenetischer Alopezie besonders leicht und sensibel auf die Hormone, die für das Haarwachstum zuständig sind. Das bedeutet können sich die Hormone nicht mehr richtig arbeiten bzw. wirken, so werden die Haare an diesen Stellen dünner und kürzer. Dies läuft so weiter bis die Haare ausfallen.

 

Erblich bedingter Haarausfall unterliegt häufig einem Schema

mann-mit-lichtem-grauen-haarIst von Androgenetischer Alopezie der Rede, setzt diese schon sehr oft bei jungen Männer im Alter von etwa 20 Jahren ein. Dieser setzt beginnend an den Schläfen ein und zieht sich immer mehr auf den Oberkopf. Somit ist nach einer gewissen Zeit die typische Glatze erreicht. Jedoch bleibt bei den meisten Männern ein seitlicher Haarkranz erhalten. Dies ist jedoch gerade bei vielen jungen Männern ein Problem, sodass diese sich die Haare dann oft ganz rasieren. Jedoch muss dies jeder Mann für sich selbst entscheiden.

 

Haarausfall Medikamente

Haarausfall und Medikamente

Oftmals nutzen Verbraucher Produkte, die nicht für sie geeignet sind. Je nachdem wie der Körper dann darauf reagiert kann es durchaus sein, das es zu Haarausfall kommt. Wurde dies jedoch rechtzeitig entdeckt und festgestellt, kann reagiert werden. Somit wird durch das Absetzen der Medikamente oft schon erreicht, dass sich der Haarausfall nach einer gewissen Zeit reduziert und sich dann einstellt. Kann dem Patienten so weiter geholfen werden, müssen keine Medikamente zum Einsatz kommen und dennoch sind alle zufrieden.

 

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Genau prüfen, was man verwenden möchte

Nicht alle Produkte sind dazu geeignet den Haarausfall zu reduzieren oder gar zu stoppen. Oft kommt es durch Werbung vor, dass der Verbraucher glaubt mit dem jeweiligen Produkt das Wundermittel gekauft zu haben. Doch was viele in diesen Moment nicht wissen ist, dass das gekaufte Mittel sehr oft nicht helfen kann. Diese sogenannten Wundermittel sind oftmals nicht ausreichend dermatologisch geprüft und damit ist ihr Erfolg mehr als fraglich. Jedoch machen diese Erfahrung viele Verbraucher erst, nachdem sie schon viel Geld dafür bezahlt haben. Durch den Gang zum Dermatologen, der analysieren kann, woher der Haarausfall kommen könnte, kann somit nicht nur Zeit, sondern auch Geld gespart werden. Denn dieser kann Medikamente verabreichen.

 

Die Lösung gegen dauerhaften Haarausfall: Der Dermatologe

Einen Dermatologen sollte man auf jeden Fall aufsuchen! Durch gezielte Fragestellungen und Untersuchungen kann dieser die Ursache bzw. den Grund für den Haarausfall finden. So ist Haarausfall ab und an auch auf den Einsatz bestimmter Medikamente zurückzuführen. Doch mit dem Gang zum Dermatologen kann dies geklärt werden. Konnte der Grund durch den Facharzt für den Haarausfall ergründet werden kann er danach dementsprechende Medikamente verabreichen. Damit soll der Haarausfall gestoppt werden. Je nachdem in welchem Stadium sich der Patient befindet, kann es einige Zeit dauern.

 

Perücken

Eine Perücke bei Haarausfall

Bei Menschen, die sehr unter dem Haarausfall leiden kann es durchaus auch zu psychischen Problemen führen. Zumindest fühlen sich viele mit der Situation nicht wohl und wollen etwas an dieser ändern. Doch wie findet man hier schnell und unkompliziert eine gute Lösung? Der Einsatz einer Perücke ist hier vor allem für Frauen oftmals eine Lösung. So können sie dennoch gestylt aus dem Hause gehen und keiner ahnt, was unter der Perücke ist. Doch die Träger der Perücke, auch Männer, fühlen sich wohler und strahlen dies auch aus. Somit ist die Perücke nicht nur kurz, sondern auch langfristig eine gute Idee.

 

Perücke ist nicht gleich Perücke

Wer über den Einsatz einer Perücke nachdenkt, sollte sich vorab darüber informieren. Viele Anbieter haben Perücken in ihrem Sortiment. Doch gerade die günstigen Modelle sind nur eine Alternative für einen sehr kurzen Zeitraum. Denn auch hier gilt: Qualität hat ihren Preis. Ist der Einsatz der Perücke längere Zeit nötig, sollte lieber etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Jedoch ist auch zu klären, welche Art von Perücke getragen werden soll. Echthaar oder doch Kunsthaar? Eine Kunsthaarperücke verspricht eine Lebensdauer von etwa drei bis neun Monaten. Der Pflegeaufwand ist im Vergleich zur Echthaarperücke eher gering, jedoch ist die Kunsthaarperücke auch nicht sehr flexibel. So können an dieser keine Veränderungen der Haarfarbe oder gar Frisur vorgenommen werden. Bei einer Echthaarperücke ist dies möglich.

 

Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

Schnell belaufen sich die Kosten für eine Perücke auf mehrere hundert Euro. Je nach Schwere und Grund für den Haarausfall kann es aber sein, dass die Krankenkasse den Kauf einer Perücke bezuschusst. Oder erfordert es das Krankheitsbild kann sogar eine komplette Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse möglich sein. Dies sollte in jedem Fall vorab genau geprüft und geklärt werden, damit Überraschungen erspart bleiben.

 

Haartransplantation

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Die Haartransplantation

Ist eine Glatze sichtbar oder der Haarausfall kann nicht gestoppt werden, ist die Haartransplantation eine Lösung. Hierbei werden Haare, Haarbüschel oder ganze Hautstreifen mit Haaren verpflanzt. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten die Haartransplantation durchzuführen. Welche im konkreten Fall die beste und am meisten geeignet ist, sollte mit dem Fachmann abgesprochen werden. Handelt es sich nur um kleinere Stellen, eignet sich die Eigenhaartransplantation sehr gut dafür.

 

Die Eigenhaartransplantation ist eine gute Idee

Sollen kahle Stellen wieder mit Haaren bedeckt werden, eignet sich in sehr vielen Fällen die Eigenhaartransplantation. Dabei werden eigene Haare auf dem Kopf verpflanzt. Die Haare dafür werden am Hinterkopf entfernt und dann an der besprochenen Stelle eingefügt. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern bringt auch einige Nebeneffekte mit sich. So fühlt Mann oder Frau sich wieder wohl und strahlt dies im Auftreten aus. Da es sich auch bei einer Haartransplantation um einen Angriff handelt, sollte dieser nur von dementsprechend qualifizierten Personen durchgeführt werden. Dabei wird die Behandlung vom Arzt ambulant durchgeführt. Schon kurze Zeit später kann der Patient wieder nach Hause. Am nächsten Tag sollte ein Kontrollbesuch stattfinden. Etwa zwei Wochen später erfolgt das Ziehen der Fäden im Regelfall durch den Hausarzt.

 

Die Kosten einer Haartransplantation

Wer sich für eine Haartransplantation interessiert sollte dafür mit Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro rechnen. Doch das große Problem ist, dass die Krankenkassen dieses Vorhaben nur sehr selten, eigentlich fast nie bezuschussen. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob der Versicherte Mitglied in einer gesetzlichen oder einer privaten Krankenkasse ist. Daher ist für Patienten eine Kontaktaufnahme mit der Krankenkasse von Vorteil. Treten infolge des Haarausfalls beispielsweise psychische Probleme und können diese belegt werden, kann eine Übernahme der Kosten in Ausnahmefällen doch möglich sein. Ist es das jedoch nicht, muss der Patient die Kosten dafür selbst.

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